Baphomet, Tempelritter, Türkische Freimauerer und der Islam

Baphomet ist die sogenannte Atbash-Umkehrung, also Spiegelung, der hebräischen Schreibweise für Sophia, ein anderer Name für die in allen Kulturen vorhandene Muttergottheit Gaia, Maya, Mara oder Maria. Die Hässlichkeit der Darstellung ist also gewollt. Es symbolisiert damit die Ablehnung der materiellen Welt, indem es sie verhöhnt oder invertiert und trägt damit die selbe Symbolik wie ein umgekehrtes Kreuz.

Auch das Kreuz symbolisiert die Einschränkung der materiellen Welt, im Querbalken die Zeit und im Längsbalken den Raum. Jesus am Kreuz symbolisiert in diesem Sinn, dass das materielle der Tod des Geistigen oder Spirituellen ist.

Als Schutzherr des Geistes gilt Luzifer und in dem Wortstamm erkennt man die Ähnlichkeit zum Ort Luxor in Oberägypten bzw. die damals dort ansässige “Hermetische Bruderschaft von Luxor”, deren spätere Fortsetzung die Templerritten bilden. Die sich ebenfalls durch eine strikte Ablehnung der physischen Welt und eine Rückkehr zur Quelle, dem Licht Lucifers (Lux = Licht) sehnen.

Bezugspunkt zum Islam bilden vorwiegend der etwas ominöse Freiherr von Sebottendorf und die in Verbindung stehende türkische Freimaurerei.

Zwei Arten von Mensch

Nach hermetischer Auffassung gab es zwei Schöpfungsgeschichten, der Mensch der aus Geist (Feuer) erschaffen wurde und ein vorheriger Mensch der aus Lehm oder Erde gemacht wurde, folglich die Muttergottheit Sophia oder auch die japanische Hachishakusama. Während man die erste Bruderschaft als Pakt des Blutes bezeichnet, ist die zweite der Pakt der Kultur. Die Anhänger der Luzifer Hermetik sehen in der Vermischung dieser beiden Arten Mensch, die Grundlage für Niedergang und Verfall von Zivilisation und möchte durch eine Reinheit des Blutes den Wiederaufstieg der gefallenen Menschheit schaffen, was gleichzeitig ein Weg ist, der nur wenigen offensteht.

Entgegengesetzt sieht sich die dem Templerorden entgegengesetzte Fraktion, früher repräsentiert durch den Deutschen Orden oder die Echnaton-Priester Ägyptens ein menschenwürdiges Leben für möglichst viele Menschen erreichen und glaube an das Primat der Kultur über das Blut. Das ist grundsätzlich die Position die der Islam vertritt, der die Auflösung der Stammesgesellschaft anstrebt.

Und genau an diesen Punkt gibt es die Differenzen zum türkischen Staatsislam, der klare nationalistische, rassistische Züge mit Rückbezug auf den großen Turan, mehr oder weniger eine Referenz auf Luzifer und der vermeintlichen Überlegenheit des Türkentums hat.

Weiße gegen Schwarze Türken und das “arische Element”

Die Türkei hat grundsätzlich zwei unterschiedliche ethnische Kerne. Es gibt einen europäisches ethnisches Element, die sogenannten “weißen od. europäische Türken” und ein negroid-mongolisches Element die sogenannten “schwarzen oder asiatischen Türken”.

Zwischen diesen beiden Polen schwenkt die Türkei immer hin und her und wird das vermutlich auch weiter tun, solange sich die beiden Kerne entweder vollständig getrennt oder in einander aufgelöst haben. War im Kemalismus der elitäre, arisch-europäisch, luziferische Kern bestimmend hat sich das mit der AKP-Regierung gewandelt und nun beginnt sich der asiatische Kern durchzusetzen.

Dazu sollten wir kurz die Geschichte von Genghis Khan, dem weißen Khan beleuchten. Nach der Überlieferung gebar im Jahr 1155 der heilige Stamm der Alan Gua, den “Khan nach Berufung” und “Auserwählten des ewigen Himmels”,
ein Kind, nicht von einem Vater, sondern vom himmlischen Geist (anmerkung Luzifer), der aus dem Schornstein herabstieg die Jurte. So erschien Prinz Temudjin dieser Erde berichtet das Buch “Die Geheime Gechichte der Mongolen” die Erscheinung Prinz Temudjin (Genghis Khan) auf dieser Erde.

Im Jahr 1180 wurde dieser Junge der Khan der Ulus (der Vereinigung der mongolischen Stämme) und im Jahr 1206, an der Quelle des Onon Flusses in der nördlichen Mongolei, wurde Temujin, fortan Dschingis Khan genannt,
zum Großkhan der ganzen Mongolei erklärt. Von diesem Punkt an beginnt die größte Saga eines planetarischen Maßstabs für das nächste Jahrzehnte.

Äußerst wichtig sind dabei die Hinweise auf das äußere Erscheinungsbild Dschingis Khans, dass sich in der Sammlung der Annalen des persischen Reisenden Rashid-al-Din findet. Die charakteristischen Merkmale von Dschingis Khans Stamm waren blaue Augen und rote Haare.

Rashid-al-Din bemerkt dazu: “Der Kiyatboryigin-Stamm stammt von den Nachkommen von Genghiz Khan’s Sohn Jaugei Baghatur ab.”Borigin bedeutet “blauäugig” und seltsamerweise die Nachfahren derjenigen, die noch ihre Abstammung auf Yesugei Baghatur haben. Dies wird durch die Tatsache erklärt, dass Alan-Gua zur Zeit ihrer (spirituellen) Schwangerschaft sagte:

Nachts, vor unseren Augen erschien plötzlich ein Charisma in Form eines Mannes mit rotem Haar und blauen Augen.

www.youtube.com/watch?v=LV4j4TZ1THA

Nach Sitte der Mongolen ist das ein Zeichen der königlichen Autorität von Kindern der Alan-Gua, die sie vorausgesagt haben und deren ähnliches Aussehen ihr als Beweis gilt.

Traditionell sind die Farben Luzifers gold/blau.

Die Mythologie der türkischen Freimaurerei

Rudolf von Sebottendorf schreibt in seinem Buch “Die Praxis Der Alten Türkischen Freimaurerei”

Unweit Mekkas lebte zur Zeit Muhameds in uralter Einsiedler
Ben Chasi, der den Propheten unterrichtete. Als der Unterricht
zu Ende war, übergab er ihm eine metallene Tafel, auf der die
Formeln verzeichnet waren, deren Bedeutung der damals etwas
30jährige Prophet eben gelernt hatte. Bald darauf starb der
Einsiedler, und Muhamed lehrte im intimsten Kreise das
Geheimnis dieser Formeln weiter. Abu Bakr, der erste Khalif,
erbte die Tafel und das Wissen, das sich immer nur in einem
kleinen Kreise nach dem Tode des Propheten weiterverbreitete:
das ist das Geheimwissen der orientalischen Freimaurer.

Um gegen jeden Verlust die Formeln sicher zu stellen,
verteilte sie der Prophet im Koran nach einem bestimmten
Schlüssel. Der Schlüssel ist bekannt, und die Formeln sind im
Koran enthalten, damit ist die Möglichkeit gegeben, das System
jederzeit zu konstruieren.

Die Formeln sind in den sogenannten Vorbuchstaben
enthalten, über deren Bedeutung die Orientalisten und auch
verschiedene Kommentatoren des Korans nicht einig sind. Die
einen meinen, daß diese Buchstaben Signaturen seien. Die
einzelnen Suren sind bekanntlich unter den verschiedensten
Bedingungen entstanden, einige hat der Prophet diktiert, andere
hat er vorgetragen, und sie sind von Freunden niedergeschrieben
worden. Bei der Sammlung der Suren wären die den Eigentümer
kennzeichnenden Buchstaben stehen geblieben, die nun ohne
Sinn seien.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.