Nach Sex mit 11-jährigen, Schutzalter auf 13 senken

Nach Berichten der englischen Zeitung The Sun, brachte der französische Justizminister Nicole Belloubet eine Absenkung des Mindestalters mit Erwachsenen auf 13-Jahre ins Spiel. Hintergrund der Entwicklung bilden zwei Fälle, in denen das zuständige Gericht bei Geschlechtsverkehr von Erwachsenen mit 11-jährigen Mädchen keinen Zwang und damit keine Verurteilung wegen Vergewaltigung aussprechen konnte.

Es entspricht dabei dem üblichen Vorgehen von Appeasern, die Standards abzusenken, statt die Durchsetzung vorhandener Regeln zu erzwingen.

Appeaser und ihre Geschichte im Westen

Diese Bewegung sind im Westen nicht neu und gehen bis auf das Antike Griechenland zurück. In der Komödie Lysistrata von Aristophanes überzeugt die Hauptfigur Lysistrata die Frauen von Athen alle wahlberechtigten Männer mit Sexentzug zu bestrafen, bis sie einen Kompromiss-Frieden im Peloponnesischen Krieg aushandelten.

Der römische Schriftsteller Tacitus kritisierte dann die römische Regierung und Legion, sie schafften lauter Wüsten und nannten sie Frieden. Im Liber ad milites Templi, dem Buch an die Ritter des Tempels moniert Bernhard von Clairvaux dann, dass das Töten im Heiligen Land die notwendige Tragödie einer gerechten Sache sei und sofern eine andere Möglichkeit bestehe, er diese der Gewalt vorziehe.

Das Bedürfnis nach Frieden und gesellschaftlicher Harmonie ist ein völlig rationales Anliegen und zwar insbesondere, dann wenn von den Auswirkungen des Konflikts, die weibliche Bevölkerung und damit die Reproduktionsgrundlage einer Gesellschaft betroffen ist. Schon bei Lysistrata waren, die alltäglichen Beeinträchtigung durch das starke Prinzipienbewusstseins der Männer, eigentlicher Grund für die Unzufriedenheit der Frauen.

Auch wenn heute noch anonymisierte Umfragen bei Männern und Frauen durchführt, fällt auf, dass unterschiedliche Taten als unterschiedlich gravierend empfunden werden. Während Frauen Vergewaltigung knapp unter Mord ansetzen, sehen Männer dies oft als eine Art Körperverletzung, während das Schummeln beim Kartenspielen in der Nähe eines todeswürdigen Verbrechens rangiert. Das wiederum fassen Frauen häufig als völlige Lappalie auf.

Diese sehr unterschiedlichen Moralvorstellungen, bei Mann und Frau sind nicht neu und wurden auch schon von bekannteren Feministinnen beobachtet, die dafür aber immer hart kritisiert wurden. Und dann gibt es eben noch die Opportunisten, die nicht wirklich gegen oder für etwas sind, sondern nur dann, wenn es gegen die „falsche“ Seite geht.

Viele „Menschenrechtler“ wissen ganz genau, dass sie mit ihren Protesten die Wehrfähigkeit des eigenen Landes zersetzen und tun dies auch vollkommen bewusst. Dabei umringt sie dann häufig ein Haufen nützlicher Idioten, die wirklich glauben das Universum bestünde aus Harmonie und wir könnten alle unsere Probleme lösen in dem sich Churchill, Roosevelt, Mao und Stalin an einen Tisch setzen und so etwas, wie einen „vernünftigen Kompromiss“ erzielen.

Also genau so, als besäße, die andere Seite keine eigenen Motive und warte nur darauf, von ein paar schlechten Argumenten von links erleuchtet zu werden und sei eine liebevolle Umarmung davon entfernt, ein besserer Mensch zu werden.

Man sollte also auf Menschen achten, die immer auf der Seite stehen, die die Gesellschaft in die Scheiße reitet.

Ein paar Akte dieses Dramas haben wir im Kalten Krieg und im 2. Weltkrieg erlebt. War Hitler bis zum Hitler-Stalin-Pakt, der Teufel in Person, war er danach der große Held und mit dem Angriff auf die Sowjetunion wieder der böse, als wäre es das nicht schon zu Beginn nicht gewesen.

Im Kalten Krieg waren es die Amerikaner in Vietnam und die Atomraketen im NATO-Doppelbeschluss, während sich kein Schwein über die Aufstellung der sowjetischen SS-20 empört hat.

Gleichzeitig wurden von beiden Supermächten verschiedene „Befreiungs-“ und „Widerstandsgruppen“ aufgebaut, die ebenfalls nach Front- und Großwetterlage von gut nach böse und zurückwechselten, bis einige davon in den heutigen islamistischen Gruppen aufgingen.

Der ein oder andere Antifant mit seinen lebensleeren Schweinsaugen und der Rhetorik direkt aus dem Sozialpädagogik-Studium, mag also vielleicht daher kommen, wie naiver Trottel, ist aber vielleicht ein perfider Stratege, der eben genau weiß, dass seine „Standpunkte“ mit denen er andere naive Weltfremde füttert, widersprüchlicher Schwachsinn sind, es aber nun mal funktioniert.

Das Gute ist dabei, dass heute alles einen digitalen Papertrail hinterlässt und es auffällt, wenn jemand alle 3 Tage seine Position ändert. Man denke dabei an Pete Seenger, der 1941 sein Album John Doe nachträglich aus dem Verkehr ziehen ließ, nachdem nach Kriegsausbruch zwischen Nazis und Sowjets Antikriegslieder in kommunistischen Kreisen, wenig gefragt waren.

Die Situation heute

„Kein Werben fürs Sterben – Bundeswehr raus aus den Schulen“ der Linksjugend ist bspw. eine der dümmsten Protestkampagnen seit langem, da die Todesrate bei der Bundeswehr sehr gering ist und der Großteil der Bevölkerung, die Bundeswehr wohl für so etwas wie das Technische Hilfswerk mit Panzern hält.

Vielleicht noch eine Kategorie darüber, ist der neue Kinofilm „Der Mann aus dem Eis“, dessen Kernthese lautet, dass Ötzi aus Rache oder Hass ermordet wurde und unter Umständen nahelegen soll, dass es der erste bekannte Fall rechter Gewalt gegen Migranten war. Wobei das, meine persönliche Spekulation ist.

Wer also aus irgendwelchen Gründen, mal beim Schul-, Verkehrs- oder sonstigen Psychologen und als sein persönliches Idol den „Marlboro Man“ landet, hat sich vermutlich einen ganzen Haufen mehr Probleme eingehandelt.

Über wahre und falsche Männlichkeit

Das Drama ist dabei, dass die moderne Gesellschaft zwar universelle männliche Werte kennt und darauf anspricht, sich aber selbst aber von der Richtigkeit des Gegenteiligen überzeugen will.

Also ungefähr so, wie der nach Eigenangaben der Traummann vieler Frauen, wohl ein homosexueller Modedesigner ist, sie sich dann aber trotzdem im Sozialbau von dem ziemlichen Gegenteil nächtelang durchorgeln lassen.

Diese Bigotterie verdirbt selbstredend den eigenen Nachwuchs und bereitet kaum auf das richtige Leben vor. Und egal wie lange manche Gruppe dann noch immer Dinge wie soziale Gerechtigkeit, Gewaltverzicht und allgemeine Nettigkeit propagieren wollen, fährt James Bond eben trotzdem nicht mit Umweltplakette im Hybridfahrzeug innerhalb des vorgeschriebenen Tempolimits zum jeweiligen Schurken, um ihn dann einen Protestbrief der Schülerhauptversammlung zu überreichen.

Egal wie viele Stormtroopers Darth Vader auf der Filmleinwand noch stranguliert, es macht ihm eben nicht unmännlich. Und am Ende des Tages lässt sich auch die linke Protesttussi oft eher vom mehrfach verurteilten Gewalttäter im Auto abholen, als mit dem dreckigen Hippie auf seinem Blümchenfahrrad in die versiffte WG zu fahren.

Das beste was man für solche Menschen tun kann, ist wohl sie einfach zu ignorieren und das Richtige zu tun.

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