Selbstmord nach Vergewaltigung, die Suizidgedanken westlicher Frauen

Tabletten, Hand am Boden

Die Schwedin Angelica W. soll nach einer Vergewaltigung im März, Selbstmord begangen haben. Das Ereignis wurde bekannt, durch die Recherche des schwedischen Journalisten Joakim Magnus Lamotte. Der Name Angelica W, deutet meiner Meinung nach, zumindest darauf hin, dass es sich bei Angelica W. ihrerseits, um einen Migrationshintergrund aus der Slowako-Polakei handelt und ich fühle mich, in der Auffassung, dass Gewalt von Zuwandern, Asylwerbern und Migranten in aller erster Linie wieder genau diese Gruppe trifft, bestätigt.

Auch wenn ich die Umstände des Falles nicht näher kenne, fällt doch immer wieder auf, dass viele Frauen im Westen dazu neigen sich in gefährliche Situationen zu bringen, weil sie in einer rundum sorglos Gesellschaft aufgewachsen sind und jetzt, wo die Realität zurückkehrt, eben auf die Nase fallen.

Wenn die Polizei nur in Gruppenstärke über die Kölner Ringe patrouilliert sollte eben auch der letzte kapieren, dass das vielleicht kein guter Ort ist, um alleine und angetrunken mit seiner besten Freundin Silvester zu feiern.

Ein anderer prominenter Fall, war um die Journalisten Lara Logan, die sich wohl dachte „Hey, da steht eine große Gruppe, wütender arabischer Männer, am besten ich stelle mich mal direkt rein.“

Wenn sie also kräftig getaharuscht wurde, hat sie zwar mein Mitgefühl aber man hätte die Situation eben auch einfach vermeiden können.

Ich wähle jetzt AFD

Während sich im Westen also langsam herumzusprechen beginnt, dass nicht alle Menschen nett und selbstverantwortliches Handeln wichtig ist, hat sich mit der AFD jetzt eben eine Sara Wagenknecht, für den alten, deutschen Wutmichel etabliert. Viel Glück, bei dem Gedanken, dass es die Welt rettet, wenn ich dieses Mal mein Kreuz auf der anderen Seite mache.

Durch die Lösung scheinbarer Probleme, sind die neuen Probleme eben erst entstanden und auch die nächste Scheinlösung wird kaum etwas ändern, außer neue Probleme heraufzubeschwören.

Allerdings gibt es für manche Probleme auch einfach keine Lösung, sondern nur Problemmanagement und das wird halt auch bedeuten, den einen oder anderen „dunklen Freund“ nicht zu sich Nachhause einzuladen, wenn man wirklich nur über seine Gefühle sprechen will.

Verwöhnte, egoistische Singles

Neben deutschen Fahrschulen bilden Reality-Soaps für mich die Lebensrealität noch am besten ab und jedes Mal, wenn ich Big Brother Staffel 58 sehe, denke ich mir „Ja, solche Menschen kenne ich auch.“ Besonders abwegig, finde ich die Steigerung davon, wo die Gruppe auf dem Land leben muss und aus irgendwelchen Gründen, 2 Kühe bekommen hat, vermutlich weil sich ein infantiler, urbaner Produzent das genau so vorstellt.

Jede Kleingruppe mit Verstand würde die Tiere frühestmöglich schlachten oder verkaufen und sich anschließend Kleintiere zulegen, weil das einfach effizienter ist. Nachdem viele Menschen voll mit Scheiße geben sie den Tieren noch Namen, bauen emotionale Beziehungen auf oder posten als Ü60 Pegida-Latscher über die “verlorene Ehre” deutscher Mädels. Meine Vermutung wäre in diesem Fall, dass sich die deutschen Mädels, über die du shitpostest sich für dich einen Dreck interessieren.

Viel eher als die aktuellen Verhältnisse zu retten, wie sie sind, dürften sich viele der Jugendgeneration einfach einen Warlord wünschen, der aus Schlampen wieder Hausfrauen macht. Ich habe also die ernsthafte Befürchtung, dass mehr männliche deutsche unter 30 den DailyStormer lesen, als Bento.

Der Vorteil solcher Projekte ist, dass sie keine Google Adsense, Sponsored Content oder Clickbaiting haben und daher keinen Anreiz haben, die Qualität immer weiter herabzusetzen, obwohl man von inhaltlichen Ausrichtung halten kann, was man will.

Im Grunde waren Reality-Soaps also der Untergang des Fernsehens, auch wenn es kurzfristig wie eine gute Idee schien, ist es ein Wettlauf nach unten.

Und das gilt für die egoistische Single-Gesellschaft eben auch.

Das Problem mit der Opfermentalität

Kayla Mueller hatte versucht im Rahmen ihrer humanitären Hilfsarbeit, das „Licht der Aufklärung“ in die zerrüttenden Teile der islamischen Welt zu tragen und passiert ist dann, was so passiert, wenn Schafe die Nähe zum Wolf suchen. In ihrem speziellen Fall, wurde sie entführt und endete als Sexsklavin von „Kalifen“ al-Baghdadi, bis sie in einem Luftangriff ums Leben gekommen sein soll.

Wir lernen also daraus, dass Herr Baghdadi vermutlich, etwas fülligere Frauen bevorzugt. Berücksichtigt man noch das Attentat auf das linke Satiremagazin Hebdo, könnte man denken, dass nicht die rechten, konservativen Kräfte mit Hang zu Militarismus häufiger zu Opfern werden, sondern eher Menschen anderer Geisteshaltung.

Wenn man also nicht gerade Demonstrationen nutzt, um Abläufe zu trainieren oder neues Personal zu rekrutieren, sind das bloß öffentliche Zurschaustellungen selbst Opfer von irgendetwas geworden zu sein.

Stärke beginnt im Kopf

Selbstverständlich haben jetzt alle möglichen gewesenen Feministinnen die Sorgen von „Jungs- und Männern“ entdeckt, um wollen daran auch ganz schnell arbeiten, sobald man sie von den Folgen eigenen (Wahl-)Verhaltens gerettet hat.

Aus Gründen des mangelnden Lerneffekts lehne ich so etwas selbstverständlich ab. Sollte ich zufällig doch so etwas beobachten, werde ich das ordnungsgemäß der Polizei melden, eine rauchen und noch das Eintreffen abwarten.

Mich für Leute, die ich nicht sonderlich mag auch noch messern zu lassen, kommt mir nicht großartig in den Sinn. Und wer sich wie Sexobjekt benimmt, wird eben früher oder später auch so behandelt werden. Der einzige Trick ist vermutlich, die Erbärmlichkeitsindustrie einen Augenblick bei Seite zu lassen und sich zu denken „Is’ mir egal.“

Es ist sinnfrei etwas zu retten, was nicht gerettet werden will und das beste, das man für eine Zombie-Kultur tun kann, ist kein Teil davon zu werden. Und wenn du auf den Kölner Ringen alleine Silvester feierst, kannst du dir den Slip vermutlich auch sparen.

1 Antwort
  1. Julius Agrippa
    Julius Agrippa says:

    Gut möglich, dass Angelica W. „slowako-polakeiische“ 😄 Wurzeln hatte, denn die erste Einwanderergeneration in Schweden nach 1975 stammte noch nicht aus Muhallastan, sondern aus anderen Teilen Europas. Die Naivität einiger Frauen bezüglich anderer Sitten und Gebräuche hat dann allerdings ab den 80ern das ganze Land bzw. dessen politische Elite (Hälfte Frauen) erfasst und zur Masseneinwanderung aus der Türkei, dem Iran und dem Irak geführt. Mittlerweile ist die Religion der Politischen Korrektheit dort Staatsreligion und wird gnadenlos inquisitorisch durchgesetzt. Ein ganzes Land hat sich damit zum Sexobjekt gemacht.

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