Neue Barbie in Hijab Kleidern und weibliche Loyalitäten

hijab barbie
Der Spielzeughersteller-Hersteller Mattel hat die Fertigung einer Puppe nach Vorbild der US-Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad angekündigt und die neue Puppe trägt Kopftuch.
https://www.youtube.com/watch?v=yK-t1j-Xumc
Es sieht also aus, als ob der Kampf der Geschlechter langsam in seine letzte Phase eintritt. Am Ende stehen dann vermutlich, Sexroboter und künstliche Gebärmütter und echte Frauen will dann keiner mehr haben. Und weil viele Feministinnen merken, dass die Reise dort hingeht und gleichzeitig die Tür zu der ursprünglichen Heim- und Herdkulisse verschlossen wurde als sie sich daraus befreit hatten, setzt eine gewisse Panik ein. Der letzte Schwenk über die Beine von Verona Pooth oder der Hashtag #Metoo sind nur mehr Beispiele dafür.

Ohne Sexismus hätte wohl nie jemand etwas von Verona gehört und sie hat ihre Karriere als Trophy Wife begonnen, die auch sonst, in erster Linie von ihrer Figur gelebt hat. Den Namen mit hohem Wiedererkennungswert Feldbusch dann in Pooth zu ändern war vermutlich keine strategische Glanzleistung.

Und damit sind wir hier bei einem Artikel von VICE angekommen. So stellte sich das Magazin die Frage “Why Are So Many Women Searching for Ultra-Violent Porn?“. Es besteht also zumindest die Möglichkeit, dass diese ganze Sexismus und Rape Culture/Zickenscheisse nur dazu dient, die wahren Sexisten aufzuscheuchen und herauslocken, um dann vielleicht selber über das Knie gelegt zu werden.

Wer das für zu weit hergeholt sieht, sollte sich einmal vor Augen führen, dass Gangmitglieder in weniger entwickelten Ländern öfter mal den Auftrag bekommen, sich an Frauen ranzumachen die in staatlichen oder lokalen Behörden arbeiten um über diese an Zugang zu gespeicherten Daten und Informationen zu erhalten. Und auch bei den vielen vermeintlichen „Sexgeschichten“ von Gefängniswärterinnen mit Insassen, sollte man sich besonders nach den Ereignissen um die Polizei Akademie in Berlin, die Frage stellen, ob dort vielleicht einzelne Damen eingeschleust wurden, um das Führungspersonal einzelner Organisationen im Fall einer Verhaftung zu „bedienen“.

Sehen wir uns dazu einen besonders prominenten Fall an. Eine FBI-Dolmetscherin die den Dschihadisten Denis Cuspert bespitzeln sollte, flog nach Syrien, verliebte sich und heiratete ihn schließlich, obwohl die Dame niemals eine Security Clearance hätte bekommen sollen, um selbst beim FBI beschäftigt zu werden.

Die spätere FBI-Bedienstete wurde ursprünglich in Tschechien geboren, wanderte in den wohlhabenderen Wirtschaftsraum der Bundesrepublik Deutschland aus und heiratete dort keinen Deutschen, sondern einen US Soldaten, mit dem sie dann wieder in den wohlhabenderen Wirtschaftsraum der Vereinigten Staaten übersiedelt ist.

Ein Zyniker würde bemerken, dass, sich hoch ficken für die Frau, nicht unbedingt wie neues Verhalten wirkt und dies wurde beim FBI, gut möglich aus politisch korrekten Gründe, entweder übersehen oder ignoriert.

Über den Ursprung des Menschen

Die frühen Zeiten der Menschheit waren generell von Mangel, Entbehrungen und Gewalt geprägt und primitive Gesellschaften kannten neben dem ritualisierten Krieg, der eigentlich eine Art Schauspiel oder Affentanz ist, noch den genozidalen Krieg, der ganz ohne Haager Landkriegsordnung auskommt.

Gleichzeitig wurzeln in dieser steinzeitlichen Gesellschaft von Jägern und Sammlern viele unserer Instinkte und psychologischen Funktionen, da wir nun mal länger steinzeitlicher als moderner Mensch waren. Entsprechend sind viele psychologische Mechanismen, die sich damals entwickelten, auch heute noch stark ausgeprägt und zumindest unterbewusst aktiv. Die Rollen von Männern und Frauen, waren damals grundsätzlich verschieden, allein weil Männer keine Mumu und Gebärmutter haben und sind weniger „soziales Konstrukt“ als fest in unsere Köpfe einprogrammiert.

Frauen waren darauf angewiesen, sich auf die wechselnden Situationen des Lebens einzustellen. Und damit meine ich, abwechselnd von konkurrierenden Gruppen entführt und vergewaltigt zu werden. Und das führt dazu, dass heute auch noch der Frauen hassende Serienkiller Eliot Rogers Youtube Fangirls hat. Das ist ein gemeinsames Muster und Charles Manson oder Anders Breivik erhalten genau so mit Lippenstift unterschriebene Briefe ins Gefängnis.

Man hört dann gerne, dass es sich um eine psychologische Aberration mit dem Namen Hybristophilie handle. Gemeint ist, dass es Frauen sind, die sich vor Männern fürchten und deshalb in Männer verlieben die entweder tot oder im Knast sitzen. Also eine Art Selbstschutz-Funktion des Gehirns handele. Vielleicht ist es allerdings auch weit mehr als das.

Das Stockholmsyndrom

Wird eine Frau mit extremer Gewalt konfrontiert, kann sie, um tatsächlichen oder potenziellen Nachwuchs zu schützen, sehr schnell die Loyalitäten wechseln. Also die Redaktionsangehörige von Charlie Hebdo das Zahlenschloss der Redaktion öffnete und ihre Kollegen den islamistischen Attentätern ans Messer lieferte aber sich und ihre Tochter rettete. Aus männlicher Perspektive wird man das kaum als richtiges oder ehrenvolles Verhalten bewerten aber sind Männer auch ihn vielen Fällen, dafür konzipiert sich zum Schutz der Familie auf Stacheldrahtrollen zu werfen.

Und an diesem Punkt wird die Lage etwas kompliziert, weil Männer weit weniger Nutznießer als Brennstoff des Patriarchats sind. Oder anders, die Opferbereitschaft, die man auf der weiblichen Seite evolutionsbedingt kaum finden wird, wird mit gewisser Sonderstellung im Alltag abgelöst. Nachdem dieses Privileg mittlerweile entfallen ist, stellt sich eben die Frage, wer sich für kinderlose, lesbische Feministen mit blauen Haaren opfern soll? Und die Antwort ist, vermutlich niemand.

Wer den Arbeitsgaul aus der voll geramschten Bude hinaus in den Regen ekelt, muss eben damit rechnen, dass Arbeitskraft im Einkommen im Haushalt fehlen und auch niemand sie gegen anrückende Barbarenhorden verteidigen wird.

Allerdings haben wie erwähnt Frauen einen psychologischen Überlebensmechanismus dafür entwickelt und wenn sie plötzlich, die orientalische Kopfbedeckung ganz toll finden, hält sich meine persönliche Überraschung in engen Grenzen.

Xenia und die Amazonen-Horden

Wie bei allen im Leben ist das Timing im Leben besonders wichtig. Klinkt man sich zu früh aus der Gesellschaft aus lässt man verfügbare Ressourcen liegen und sobald Homunkulus und die Ödland-Barbaren den eigenen Unterschlupf umstellen, ist es in der Regel zu spät.

Ich habe zwar keine Kristallkugel, die die Zukunft vorhersagt, aber ich kann klar sagen, was ganz sicher nicht passieren wird. Und das ist eben, dass Frauen plötzlich zu Kriegerinnen werden und im Xenia-Kostüm eindringende Barbarenhorden zurückschlagen.

Das wird halt einfach nicht passieren. Und weder frage ich groß nach, wie viele preußische Mädchen von Verbänden der Roten Armee oder Türkinnen von Mongolenhorden durchgeritten wurden. In der heutigen Zeit ist einfach jeder des eigenen Glückes Schmied. Und es ist gut möglich, dass das Ende der westlichen Zivilisation nicht in einem Atomwaffenkrieg, sondern der großen passiven Aggression von 2017 liegt.

Dann soll das eben so sein. Das Schöne an einem entsorgten Gaul ist eben, dass er sich immer noch ein neues Haus bauen und aus sicherer Entfernung der Shitshow zusehen kann. Sich also hoffentlich nicht von den „Ich habe gerade die Sorgen der Jungs“-Feministinnen zurück ins Lebkuchen-Haus locken lässt.

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