Sexuelle Gewalt in Köln explodiert, neue “Vergewaltigungskultur”

Nach einem Artikel von Express soll sich die Anzahl der Sex-Attacken am Kölner Neumarkt verfünffacht haben. Entsprechend der Kriminaltatstatistik 2016, soll zwar die Anzahl der Sexualdelikte in Köln um 87% zugelegt aber die Kriminalität insgesamt gesunken sein, so der Kölner Stadt-Anzeiger. Gleichzeitig hört man vor allem von der linken Seite des politischen Spektrums vermehrt von der “Vergewaltigungskultur”.

Wir haben also die Phase der “Ehren-Kultur” lange verlassen und bewegen uns hin zu einer “Opfer-Kultur”, in der auch der letzte Freak in jeder beliebigen Gruppe Platz finden muss, weil er ja auch ein Mensch ist oder so. Gleichzeitig reicht es dann manchmal ein Freak in einer Gruppe zu sein, in die man nicht hineinpasst, um so etwas eine “Karriere” aufzubauen.

Generell ist damit der Punkt ohne Wiederkehr überschritten, weil auch der, der eigentlich wunderbar dazu passt, damit einen Grund hat, sich irgendeine abartige Besonderheit aus dem Arsch zu ziehen, damit er endlich den Status, Einkommen und Aufmerksamkeit generieren kann, den die anderen Freaks ja auch haben.

Prinzipiell finde ich es ist immer eine gute Sache, die schmale linke Randgruppe, die oft Institutionen besetzt hält, in dem Glauben zu lassen sie besäße die kulturelle Deutungshoheit, zumindest bis zum nächsten Charlie Hebdo oder besser zum Sankt-Nimmerleinstag.

Wenn der Nachbar den 24-Stunden Dauerramadan feiert, die Kinder von Flüchtlingen unterrichtet werden und angehende Beamte zusätzlichen Deutschunterricht benötigen, wird es vermutlich immer schwieriger Realitäten zu verdrehen und das ist eben eine gute Sache. Die Frage ist eben nur für wen ?

Wenn das allgemeine Chaos groß genug ist, kümmert es wenige, wenn einzelne Gruppen sich ihre “Fiefdoms” abstecken, wo sie sich dann benehmen, wie der letzte Rotz am Ärmel. Das ist dann im großen ganzen, was ich unter “Rape-Cultur” verstehe.

Vor diesem Hintergrund sieht man die Gruppe von Kommunisten die mit DDR-Militärlastwagen, einem russischen Panzer und Sowjetfahnen durch Berlin gezogen ist, vielleicht aus einer ganz anderen Perspektive.

Wie kleine Königreich entstehen

Solche Entwicklung beginnen natürlich nicht, mit dem Einfall kommunistischer Panzer, sondern einer ausgeprägten “Leck-mich”-Haltung gegenüber der öffentlichen Verwaltung, also bspw. “Was ich darf keine Tiere in Städten halten ? Scheiß auf die. Ich züchte jetzt Hühner am Balkon.”

Im nächsten Schritt käme dann ein Sichtschutz um den Verschlag, den man dann stückweise zu größeren Tieren hin erweitert. Das sind natürlich rein hypothetische Fälle, allerdings hat ein mir bekannter Polizist, mal was von einem toten Esel im Sozialbau erzählt.

Details sind mir nicht bekannt, nur wie ich es hörte, war den Vorbesitzern die ordnungsgemäße Entsorgung des altersschwachen Tieres zu mühsam und sie warfen ihn einfach abwärts über das Geländer. Damit dürfte auch klar sein, was ich mit ausgeprägter “Leck-mich”-Haltung meinte.

Machen das hinreichend viele entstehen eine parallele Ökonomie, in der illegal hergestellte Waren auch abgesetzt werden können. Nachdem die europäischen Gesetze zum Tierschutz sehr streng geregelt sind, wird sich wohl auch der ein oder andere Abnehmer finden.

Darauf folgen meist illegale Waren mit deutlich höherer Gewinnspanne. So sind sehr viele Drogen letztendlich auch nur verbotene Agrarprodukte aber so wirklich legal, waren ja, schon die ersten Schritte auch nicht. Die hohen Beträge ziehen dann mehr oder weniger automatisch, gewalttätige Kriminelle und damit einhergehend einen Schwarzmarkt für Waffen an.

Die meisten Dinge, die dabei in Westeuropa im Umlauf sind, dürften aus “verschwundenen” Ostblock-Beständen oder demilitarisierten westlichen Waffen stammen. Die letzteren sind dabei oft frei verkäuflich. Entsprechend würden dann wohl auch kleinere Waffenschmieden entstehen, die einerseits versuchen demilitarisierte Waffen wieder funktionsfähig zu machen oder mit simpleren Eigenbauten beginnen.

Simple Maschinenpistolen wie die Sten oder Luty-Modelle aus Zeiten des 2. Weltkriegs, lassen sich im Grunde aus Schrott zusammenbauen und müssen auch nicht sehr genau sein. Hin und wieder findet man einen meist US-amerikanischen Bastler auf Youtube der sogar Scharfschützengewehre oder Flammenwerfer selber fertigt.

Die Konkurrenz ausschalten

Hat sich erst einmal, eine Schattenwirtschaft etabliert, wird die jeweilige Gruppe wohl damit beginnen, unerwünschte potentielle Zeugen oder Mitwisser aus der Wohngegend zu verdrängen. Das Spektrum kann hier von unerwünschten Telefonanrufen, zum Bedrängen des Nachwuchses oder wirtschaftlicher Sabotage, wie dem auftauchen bspw. voll verschleierte Frauen in den Gaststätten konkurrierender Gruppen geschehenen, nur so ein spontaner Gedanke.

Nachdem wir wie gesagt in einer ausgeprägten Opferkultur leben, ist es für den Wirt dann vielleicht oft nicht möglich zu reagieren ohne in das Kreuzfeuer öffentlicher Kritik zu geraten. Genau so gut, könnte man einen Faschismus, Kapitalismus oder “hat was gegen Homosexuelle”-Vorwurf stellen, da sie immer sehr schwer zu entkräften sind und vielleicht ja doch was hängen bleibt.

Auf einer höheren Konfliktstufe könnten dann das eine oder andere Feuer ausbrechen oder der berühmte Stein durch die Scheibe fliegen. Auch ist Gangstalking ein häufiges Vorgehen von Kriminellen zur Einschüchterung. Nachdem uns das “Helden spielen” ab erzogen oder aber generell unerwünscht ist, stehen die Chance hier schlecht für den Betroffenen. Wie immer sollte der Gang zu den Behörden der erste Weg sein.

Den Rammbock entsorgen

Sobald das erreicht ist, stellte sich die Frage nach den “Aktivisten” vom Schritt davor. Traditionell fällt mir dabei die hinduistische Witwenverbrennung ein. Frühe Stämme hatten wenig Interesse, nach dem Tod des Königs auch noch eine kostenintensive Königin lange durchzufüttern.

Und auch bei vielen anderen Aktivisten würde ich mir die Frage stellen, wie ihre Zukunftserwartungen denn genau so aussehen ? Der Kern einer kapitalistischen Gesellschaft ist am Ende immer, die Einkünfte zu maximieren und die Kosten zu senken und Kriminelle mögen keine Mitwisser.

Brot und Spiele für den Pöbel

Sofern also eine Machtposition erreicht und die nicht unbedingt notwendigen Mitwisser, tragischen Umständen zum Opfer gefallen sind, geht es um das Absichern der erreichten Position. Es wird also notwendig sein, eine eigene Propaganda-Maschinerie zum Laufen zu bekommen und so tun, also würde man, um das Wohl der Menschen, die man als Geiseln hält, irgendwie besorgt sein.

Sobald der IS ein zusammenhängendes Territorium erreicht hatte, sahen viele Propaganda-Formate eben auch aus, wie die Sendung mit der Maus auf islamistisch. Der IS beim Bienenzüchter, der IS gräbt Brunnen und wie man es aus so manchen Diktaturen, der 3. und 4. Welt eben kennt.

Dazu kommt oft auch die religiöse Komponente und wenn Gott bestimmt habe, man müsse den anderen ihr Geld abknöpfen, klingt das eben immer besser. Kann natürlich auch sein, dass die religiösen u. ideologischen Fanatiker, die Profit orientierten Kriminellen, den ganzen Weg lang unterstützten.

Eben genau darum, am Ende die religiöse Deutungshoheit im Viertel oder Stadtteil zu erlangen. Entsprechend ist es notwendig, dass die eigene religiöse Doktrin, das Beute machen beim Gegner gestattet, während man ihn glechzeitigt selbst bevorzugt durch moralische Argumente lähmt.

Schließlich gibt es Menschenrechte und die Würde des Menschen ist unantastbar. Letztendlich waren das auch nur ein paar allgemeine Überlegungen zum Thema und stellen in keinem wie auch immer gearteten Sinn einen Aufruf zu einer Straftat, die Planung einer Straftat oder rechtliche Beratung dar.

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