Skandal an Berliner Polizeiakademie – Cäsars De Bello Gallicum

Dass sich in der Spätphase eines Reiches Barbarenstämme in Metropolen oder Grenzregionen einnisten und damit beginnen Teile von Polizeigewalt und Verwaltung zu übernehmen, sollte geschichtlich gesehen, eigentlich nicht überraschen. Immerhin ist ja Deutschland selbst, genau so entstanden.

Gleichzeitig, hat er deutsche Wutmichel wieder einmal nichts Besseres zu tun, als über die aufgetauchten Audiomitschnitte und die damit zusammenhängenden, mutmaßlichen Verhältnisse an Berliner Polizeiakademien in den sozialen Medien shit zu posten. Tatsache ist, es gibt eben nichts, das vor den Folgen eigener Handlungen schützt, auch wenn diese erst Jahre oder Jahrzehnte später tatsächlich eintreten

Wenn also große Gruppen von “Ölaugen” ihre Zeit hauptsächlich darauf verwenden, vor Bushaltestellen auf den Boden zu spucken, werden sie wohl nicht zu Gehirnchirurgen werden. Und das ist eben die bestmögliche Entwicklung in einer Situation, wie sie ist.

Wenn die nötigen finanziellen Mittel sowie, der gesellschaftliche Einfluss fehlen, die etwaige Agenda ihrer jeweiligen Gruppe umzusetzen, werden sie das eben auch nicht können. In diesem Sinn sind asoziale Nasenbohrer tatsächlich besser, als diplomierte Atomphysiker.

Das Römische Reich wurde zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, weil die Germanen eben irgendwann, bessere Legionen stellten, als die Römer selbst. Und bei diversen Menschen, sehe ich so eine Entwicklung eben nicht kommen.

Die Mär’ von der Bürgerarmee

Entgegen der weitläufigen Meinung sind wehrpflichtigen Armeen oft richtig Scheiße und der Grund ist, dass die meisten Leute eben nicht dort sein wollen. Für 300 Euro Taschengeld und ohne die Möglichkeit Beute zu machen oder sich eine Sexsklavin zu fangen, ist es im wesentlichen vergeudete Lebenszeit.

Ebenso ist es ziemlich unrealistisch, die Art von Menschen, die der treu doofe Bundesbürger, gerne bei der Polizei sehen würde auch in die Truppe zu bekommen oder dort zu behalten. Ein Polizist folgt nicht unbedingt seinem Gewissen, weil er sich eben nicht aussuchen kann, welche Gesetze er jetzt umsetzen möchte und welche eben lieber nicht.

Genau genommen hat er oft die undankbare Aufgabe, die Anordnungen der Herrscherklasse umzusetzen und erhebliche Mengen an Geld aus der Mittelklasse heraus zu melken. Wegelagerei und Schikane selbst ist dabei vermutlich ungefähr so alt, wie Wege selbst sind und wird in der Moderne hauptsächlich von Regierungen betrieben.

Was vielleicht neu dazu kam ist, dass einem der Herr mit Schusswaffe auch noch fragt, weshalb man eigentlich einen Pfefferspray mitführe.

Nachdem Straßenkontrollen also schon immer eine effektive Art der Vermögensumverteilung waren, ist der hauptberufliche Knöllchenschreiber in der Mittelschicht meist nicht unbedingt beliebt und der Beruf für den Mittelstand entsprechend unattraktiv. Ordnungskräfte stammen entsprechend, traditionell vom unteren Ende der Gesellschaftspyramide und wurden schon in biblischen Zeiten gemieden.

Die “Pimmelbingo-Abteilung” der Berliner Polizei, seit Hamburg bekannt, scheint diesen Eindruck nur weiter zu bestätigen.

Die “Barbaren-Polizei”

Mit dem Fortschreiten einer Zivilisation wird dann die eigene Unterschicht mehr und mehr für Brüten und Stimmabgabe bezahlt und “Schmutzarbeiten” oft an Zugewanderte ausgelagert. Während also in Athen, skythische Sklaven Polizeifunktionen übernahmen, waren es im Alten Ägypten oft sudanesische Stämme und im Rom Germanen und was man sonst noch so aus den dunkleren Ecken des Riesenreichs zusammenkratzen konnte.

Aufgabenspektrum ist dabei primär “Crowd Control” und in einem geringen Maß das Führen von Ermittlungen. Ein Polizistengehalt entschädigt eben vielleicht noch dafür, bei einer Verkehrskontrolle gelegentlich eine gescheuert zu bekommen aber nicht für dubiose “Ehrverletzungen” ein Messer in den Bauch gerammt zu bekommen.

Organisiert sich dann zusätzlich das Verbrechen und gerät unter ausländischen Einfluss, ändern sich die Spielregeln. Gegen ausländische Besatzungen, führt man bekanntlich keine Ermittlungen mehr, sondern Krieg.

Sollten wir diese Stufe jemals erreichen, werden schlicht andere Organisationsformen die heutigen Aufgaben von Polizeikräften übernehmen. Siehe dazu den Artikel Todesschwadrone. Oder kurz zusammengefasst, ich halte mögliche Versuche, Einzelkinder aus dem Maschinenbau Studium in Polizeieinheiten zu ziehen, schlicht für eine Verschwendung von Humankapital.

Ausländische Großfamilien

Während also das gelegentliche Einsickern von alleinstehenden Männern in antiken Gesellschaften noch weitgehend toleriert wurde, waren ausgewachsene Barbaren Clans oder Großfamilien eher ein Fall für die Legion. Das Problem ist wie gesagt, dass reguläre Armeen gegen solche Insurgenten-Gruppen oft nicht sonderlich effizient, Freiwillge schwer zu finden und wehrpflichtige
Truppen recht mies sind.

Sieht man sich bspw. das Vorgehen der südafrikanischen Apartheidsregierung gegen die mehrheitlich schwarzafrikanische ANC an, wird klar, dass Infiltratoren und irregulär operierende Einheiten oft das beste Kill-Ratio haben, während reguläre Kräfte Checkpoints bemannen oder in der Gegend spazieren fahren.

Entsprechend ist das Anwerben von Menschen mit Migrationshintergrund gleich doppelt berechtigt, um das ohnehin überschaubare Potential zu nutzen und gleichzeitig einen Personalstock für offensivere Szenarien heran zu ziehen.

Die dümmste Art jemanden zu töten, ist wohl ein Drohnenangriff aus 3.000m Höhe und die beste ein langer Stock. Im Gegensatz zu den Briten in Nordirland würden ethnisch, deutsche Polizisten in Berlin, Neukölln, Dusiburg Marxloh und anderen stark migrantisch geprägten Gegenden aber stark auffallen.

Die Tücken urbaner Kriegsführung

Nachdem deutsche Polizei eben häufig doch Ehre und Anstand besitzen, ist das zusätzlich hinderlich und es beginnt das Motto des Mossad zu gelten “By deception thou shalt do war”.

Im Gegensatz der durch Hollywood verbreiten Romantisierung, sind Rebellengruppen oft selber nicht gerade zimperlich und der Übergang zwischen kriminellen und politisch-ideologischen Gruppen oft fließend. So hat die jetzt als Friedensengel glorifizierte Winnie Mandela in den 80ern offen das sogenannte “Necklacing” befürwortet.

Das ist eine Exekutionsmethode, bei der, dem Betroffenen mit Benzin getränkter Autoreifen um Hals und Arme gehängt und angezündet wird. Durch die Hitzeeinwirkung beginnt der Kunststoff mit der Haut des Betroffenen zu verschmelzen und der qualvolle Todeskampf dauert oft bis zu 20 Minuten.

In einer Rede 1985 bemerkte sie dazu.

„Mit unseren Streichholzschachteln und unseren Halskrausen werden wir dieses Land befreien“

Zu glauben so etwas könnte man sauber führen ist eben wie die Vorstellung mancher Gutmenschen Roosevelt, Churchill, Mao und Stalin könnten sich gemeinsam in der UNO an einen Tisch setzen und so etwas wie einen “vernüftigen Kompromiss” erzielen.

De Bello Gallicum und Julius Caesar

Mit Donald Trump ist ein neuer “Volkstribun” in die Räume des Weißen Hauses eingezogen. Und die Amerikaner rufen lauthals nach einem Limes gegen Mexiko und einer anderen Qualität des Vorgehens gegen Verbrecher. Die Linke spricht gleichzeitig bei jedem noch so berechtigten Schusswaffengebrauch gegen einen 2m großen 180 kg schweren, schwarzen Schwerstkriminellen, wo auch Taser lange nutzlos wären, von einer “guten und treuen Seele” oder “übermäßiger Polizeigewalt”.

In besonders krassen Fällen erfolgt dann die Verleihung eines Ehrendiploms der Ingenieurwissenschaften, weil er in der Kindheit mit Flugzeugmodellen gespielt hat.

Bei dem Tempo, bei dem sich die politischen Lager also gegenseitig entfremden nähern wir uns immer mehr den Verhältnissen gegen Ende der Römischen Republik und dem Beginn des Römischen Imperiums an. Die Geschichte des Römischen Kaiserreichs war, mit der Ausnahme der Zeit von Kaiser Augustus, eine von Barbareneinfällen und permanenten Bürgerkrieg.

Wer die Zukunft kennen möchte, braucht auch keine Kristallkugel, sondern meist nur über den “großen Teich” zu blicken. Ich halte den migrantischen Anteil der Polizei also nicht nur für förderlich, sondern für gerade zu notwendig. Und wenn sie wirklich in hohen Maße ein absolutes “Leck-Mich”-Verhalten an den Tag legen, sind sie für das Zivilleben ohnehin wenig brauchbar.

So ist es eben besser für alle.

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