Das Model im Harem des Waffenzar – Feminismus heute

By Roland Godefroy (Own work) [GFDL  or CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Das heute 58-jährige ehemalige Vogue-Model Jill Dodd war nach eigenen Angaben Lust-Dame im Harem des saudischen Milliardärs und Waffenhändlers Adnan Kashoggi. Nachdem ihr mutmaßlicher, ehemaliger “Sugar Daddy” im Juni 2017 das Zeitliche segnete, scheint sie sich entschlossen zu haben, die Nummer zu Geld zu machen und ging mit ihrer Geschichte an die Presse.

Damit scheint sich einmal mehr die Prognose des deutschen Altkommunisten und Filmemacher Willi Münzenberger zu erfüllen, der feststellte

Wir werden die westliche Gesellschaft so korrumpieren, dass sie stinkt.

Also egal wie viele Runden auf dem Schwanzkarussell Frau Dodd auch immer gefahren ist, die meisten jungen Männer des Westens, würden sich die Sexualpartnerinnen vermutlich drei Runden um den Block aufreihen, wenn sie das nur könnten. Trotzdem bietet die Geschichte einen guten Anlass etwas näher auf das Verhältnis von Mann und Frau in der Moderne einzugehen.

Die Sache mit Drumstick Kate

Der amerikanische Journalist und Autor J.R. Nyquist hat die Geschichte von Drumstick Kate geprägt. Kate ist die wütendste Henne im Universum und hat genug davon, den ganzen Tag Eier zu legen. Sie beschließt den anderen zufriedenen Hennen weiß zu machen, dass das Eierlegen eine furchtbare Plage und Quälerei sei.

Tatsächlich handle es sich um eine furchtbare Kultur der Unterdrückung, in der Hahn und Bauer nichts tue und sie lediglich ausnutze. Jedenfalls könne der Daseinszweck einer Henne, niemals darin liegen auch Eier zu legen.

Die Hennen einigen sich darauf, den Hahn tot zu picken und das Eierlegen daraufhin einzustellen. Tatsächlich haben sie Rechnung aber ohne den Fuchs und den Mader gemacht. Sobald der Hahn erlegt ist, schleichen sich Mader und Kollege Fuchs in das Gehege und fressen die Hühner. Der Bauer entschließt sich darauf, einfach ein paar neue Hennen zu kaufen.

Wer seinen Wachhund an die Kette legt, wird früher oder später eben Wölfe anziehen. Entsprechend begrüße ich jede Form von rein weiblichen, feministischen Siedlungsprojekte und habe die Hoffnung, dass sie dumm genug sind, diese Dinge auch noch großflächig zu bewerben.

Einen ersten Vorgeschmack darauf, kann man übrigens im britischen Survivalformat Survivor UK sehen, indem es die Serienmacher es für eine brillante Idee hielten, ein rein männliches gegen ein rein weibliches Team antreten zu lassen.

Während das männliche Team sehr schnell zu einer Hackordnung fand und nach wenigen Tagen begann so etwas wie eine Prä-Zivilisation aufzubauen, verbrachten die Frauen ihre Zeit größtenteils damit, sich im Gemeinschaftskreis gegenseitig anzuzicken, die Überlebensrationen aufzufuttern und auf Blättern zu schlafen.

Frauen bedeuten Zukunft

Die moderne Frau ist also oft auf einer Stufe angelangt, auf der sie denkt, dass Männer es attraktiv finden, wenn sie in ihrem Leben mehr Schwänze gesehen hat als ein Raststätten-Urinal. Und das ist eben falsch. Major West hält im Zombie-Apokalypsen-Film 28-Days-Later seine Truppe bei der Stange, indem er ihnen Frauen verspricht. Denn Frauen bedeuten Kinder und das ist eine Zukunft für die sie bereit sind zu kämpfen.

Nimmt man ihnen das, klingt die Option B, also sich einen langen Bart wachsen zu lassen und sich in Syrien eine jezidische Sexsklavin zu fangen, eigentlich gar nicht so übel. Für die Frauen ist diese Situation allerdings vermutlich nicht unbedingt ein Upgrade, auch wenn die eine oder andere feministische Anführerin ihre Millionen inzwischen steuergünstig in der Schweiz bunkert.

Ich persönlich freue mich über jede neue Generation immer verkommenerer Feministinnen, da ich den Standpunkt vertrete, wenn sich Wahnsinnige ihr eigenes Grab buddeln, so leihe man(n) ihnen noch eine Schaufel. Also alles, das ich bspw. antworten kann wenn ich die Artikel einer Frau Hengameh Yaghoobifarah lese ist “Schaufeln ! Schaufeln ! Schaufeln !”.

Ein mehr als absehbares Ende

Während sich also viele Grünninen noch der Illusion hingeben, sie werden auch Feminismus und Salafismus noch unter eine gemeinsame Burka bekommen, finde ich die Entwicklung ganz großartig oder um es mit den Worten von Margret Thatcher zu sagen “Das Problem mit dem Kommunismus ist eben, dass einem das Geld der anderen Leute irgendwann ausgeht.”

Das grundsätzliche Problem mit psychopathischen Systemen ist, sie müssen immer weiter wachsen oder kannibalisieren sich gegenseitig. Nachdem das Wachstumspotential mittlerweile ziemlich erschöpft scheint, hauen sich Feministinnen und Queerinstinnen offenbar schon teilweise gegenseitig auf die Schnauze.

Eine Population an Raubtieren wächst eben so lange, bis es keine Beutetiere mehr gibt und dann fressen sie sich gegenseitig. Aus meiner Sicht ist das vollkommen verdient und ich sehe keinerlei Grund dazwischen zu gehen. Außerdem habe ich ein gewisses perverser Vergnügen daran zu sehen, wer tatsächlich gewinnt. Wenn es nicht mehr genug Plätze für alle gibt, wird sich vermutlich schnell zeigen, wie weit es mit der “ewigen Schwesternschaft” wirklich her ist.

Als kleines Extra hat sich nebenbei noch die MGTOW (Men Going Their Own Way) Bewegung gebildet, die sich dezidiert gegen eigene Fortpflanzung ausspricht. Das macht das ganze noch süßer, weil das einfach noch mehr Menschen sind, die ich meinem Genpool nicht haben möchte.

Alle anderen, sucht euch einfach vernünftige, verlässliche Partner.

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