Babylon Berlin, zwischen Kinderarmut und Babyboomern

Mit dem Bericht zur Kinderarmut ist wieder das diesjährige Manifest zur üblichen Klassenkampfrhetorik erschienen. Das “Kinder zu arm” zur gesellschaftlichen Teilhabe sind, ist dabei primär das Resultat einer verrottenden Sozialstruktur. Das ist das logische Ergebnis einer Generation an Babyboomern, die so wohlhabend waren, dass sie jede vorhandene soziale Strukturen an kommerzielle Angebote vom Kinderpsychologen bis zur “Paarberatung” outsourcen konnten. Nun ist der Wohlstand aufgefressen und die klassischen Strukturen von Familie und Clan existieren nicht mehr.

“Vererbte Armut” ist also das Ergebnis, dass Menschen Kinder haben, die sich nicht haben sollten, weil ihr soziales Umfeld nun mal Schrott ist und nun nach mehr Sozialismus rufen und mit einem Nachwuchs zu Rande zu kommen, dem sie ihre Scheiß-Attitüden weiter vererben konnten.

Nichts dokumentiert den Niedergang einer Gesellschaft dabei so gut wie das TV-Format “Babylon Berlin”, bei dem man je nach Sichtweise zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen kann. Einerseits kann man sich denken, dass Berlin mit Österreichern, Russen und Schweizer Transvestiten schon immer “multikulturell” war und es so etwas ähnliches wie normal ist, wenn man mehr “Schnee” schaufelt als ein Raumfahrzeug und dabei im jeweiligen Gossenjargon vor sich hin grunzt.

Auf der anderen Seite sieht man eine degenerierte Gesellschaft, die sich im tieferen Inneren selber jemanden wünscht, der einmal so richtig “aufräumt”. Radikale haben eben meist eine Agenda, Kinder und eine Zukunft während der große Rest der Gesellschaft sein Restleben durch ein Kunststoffröhrchen schnieft, sich Pornofilme ansieht und sich dabei wie etwas besseres vorkommt.

Die Anzeichen des heutigen Verfalls sind dabei nicht nur offensichtlich, sie sind offenkundig. Die berühmte “Sharing Economy” oder “Crowd-Funding” ist nicht der “Community-Marktplatz” der Menschenfamilie, es ist die Resteverwaltung auf dem Weg nach unten. Der Ueber-Teilzeitfahrer ist nun mal keine Konkurrenz zu einem staatlichen gestützten Monopol, es ist der Wunsch für ein extra Taschengeld auf sein Automobil oder die Schlafstelle temporär zu verzichten.

Die Gesellschaft geht vermutlich nur noch bergab und am Ende berserk, während die immer dümmer werdenden Medienformate versuchen, diesen Trend zu überspielen. Wir sind nicht mehr das Deutschland der “goldenen” 50er und 60er Jahre, sondern so etwas wie Weimar mit mehr dicken Frauen.

Zwischen Gleichberechtigung und Porno

Die Welt ist dabei unerotisch wie sie sexualisiert ist. Und eine Gestalt wie Herr Harvey Weinstein könnte genau genommen direkt aus dem Skizzenbuch eines Julius Streicher stammen. Das was wir mittlerweile als “Pornomessen” bezeichnen sind eben ein paar alte Halbglatzen, denen einer abgeht wenn sie auf Pornohuren starren, weil die eigene Alte Zuhause oft fett und hässlich ist. Es ist allerhöchstens unfreiwillig komisch wenn Lucy Cat ihre 5 Minuten Spots dreht, von denen der Mann ohnehin nur 3 auch tatsächlich durchhält von dem außerdem wenig zu sehen ist.

Der fette Wanzt im T-Shirt hat allerhöchstens noch Ähnlichkeit mit einem verkommenen mesopotamischen Gottkönig, der am Ende kaum weniger war als ein Spielball seines eigenen Harems, gesteuert durch seine eigenen Triebe, geil und impotent zugleich.

Am Ende hat dann jedes dieser Geschlechtsorgane auf zwei Beinen einen Sohn, von dem sie will, dass er König wird und bevor wir uns versehen laufen wird in der zerrissen Jean für 300 € durch Berlin und halten uns für hip weil wir “irgendwie links und für Gleichberechtigung” sind.

Kurz zusammengefasst ist es vielleicht doch gar nicht so schlecht, dass wir keinen Osteuropa-Raketenschild gegen den Iran oder Russland bekommen haben.

Heute haben wir also keine Situation mehr, in der blonde und rothaarige Frauen eingefangen und auf spanischen Sklavenmärkten in die islamische Welt verkauft werden. Sie tun das mittlerweile ganz von alleine und wähnen sich gleichzeitig von den Ketten des Patriarchates befreit.

Wie der Phönix aus der Asche

Ein Gutteil der Babyboomer-Generation hat sein Leben damit verbracht, die Umwelt und Gesellschaft mit einem überdimensionierten Rasenmäher-Traktor zu zerstören, indem sie alles auf den 6mm Normschnitt bringen wollen. Geschaffen haben sie damit eine leblose, künstliche Agrarwüste von der alle nur noch weglaufen wollen. Gleichzeitig denken sie über sich selbst, diese „Leistung“ würden ihnen das Privileg zu sichern für die nächsten 30-Jahre sämtliche Freibäder und Campingplätze besetzen zu dürfen.

Es wird also keine Rettung durch die Silberfuchs-Fraktion der AFD geben, weil diese Damen und Herren eben genau die Ursache des Problems sind. Aller Voraussicht werden sie damit auch nicht aufhören, weil sie sich sonst eingestehen müssten, dass ihr Lebenswerk eben ein riesiger Haufen Scheiße ist. Entsprechend sinnlos ist es zu versuchen diese Menschen zu „missionieren“ oder zu „bekehren“.

Nachdem ich mir persönlich nicht vorstellen kann, dass es irgendein Establishment auf dem Planeten gibt, das besondere Lust hätte über eine Freakshow aus Senioren und Dauerkunststudenten zu herrschen geht es entweder im Form einer Krise schneller oder eines dahinsiechen langsamer.

Die Vorstellung, dass danach vom 4. Welle Feminismus den Gay-Pride Paraden oder sonstigen kultur- marxistischen Unsinn dabei groß was übrig bleibt, ist dabei zugegeben naiv aber das ist ja eben vielleicht gar nicht so schlecht.

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