Räuber, Gendarme und die “Ausländerkriminalität”

Kriminelle sind meistens nicht sonderlich intelligent und meistens nicht besonders erfolgreich. Wie Studien der  American Psychological Association zeigen, korreliert Kriminalität negativ mit dem IQ und erreicht ihr Maximum, im IQ-Bereich zwischen 80 und 90.

Dabei gilt, dass hedonistische Kriminelle immer die schlechtesten Kriminelle sind. Babyboomer und Golfer haben mit ihrem marxistischen Kampfparolen vom „Muff von 1000 Jahre“ Charakterschrott produziert, da sie alles außer dem persönlichen Pensionsanspruch als sexistischen, reaktionären Müll verworfen haben und jetzt mit dem da stehen, das passiert wenn man sich für schlauer als alle anderen hält.

Man kann sich also über fremdländische Prostitutions- und Drogenringe solange beschweren, wie man möchte. Genau genommen zeigt es nur, wie dekadent und verfallen unsere Gesellschaft im geschichtlichen Vergleich da steht. Hätten die Opfer innerhalb ihrer Gesellschaft Wert besessen hätte man sie geschützt und nicht darauf gewartet, dass ein Staatsbeamter ein Absperrband um die zerstückelte Leiche zieht und anschließend einen Bericht darüber schreibt.

Daneben existiert die Kategorie politischer Straftaten, indem man einen unterschiedlichen Umgang damit beobachten kann, je nachdem von welcher Seite sie verübt wird.

Linke und Rechte Gewalt

Begeht ein linker Gewalttäter ein Verbrechen, rückt jedes Detail der Straftat sowie das letzte Mittagessen und die frühe Kindheit und die Vergangenheit des Täters in der Ökobewegung in den Medien in den Mittelpunkt während die ideologische Grundlage, wenig bis gar nicht beachtet wird.

Auch Bezeichnung wie Antifa als “rote SA” oder “Linksfaschisten” lenken grundsätzlich davon ab, dass Sozialismus/Kommunismus eine gewalttätige Ideologie ist, die darauf basiert anderen Leute Sachen wegzunehmen um sie „umzuverteilen“.

Zusätzlich existiert ein ganzes Netzwerk an Anwälten, gemeinnützigen Vereinen und Unterstützergruppen die die Betreuung vor, während und nach der Haft übernehmen und manchmal auch Grundlage für spätere politische Karriere legen können.

Das sind alles Dinge, die dem hedonistischen Kriminellen in aller Regel fehlen, da er meist einfach nicht so weit denkt. Deutsche „Rechte“ hingegen kommen oft aus einem bürgerlichen Milieu und glauben immer noch, durch Debatte und friedlicher Diskurs ihre Pensionsansprüche so lange retten zu können, bis sie selbst in die Kiste springen.

Außer einem relativierenden Tweet und drei Facebook Kommentaren, wird ein Straftäter hier also nicht viel Unterstützung erwarten können.

Die „Militia-Option“

Systeme in ihrer Endphase neigen dazu, Landfremde zu rekrutieren, da sich der Fokus immer mehr weg von Ermittlungen hin zu „Crowd-Control“ bewegt. Die alten Ägypter haben sudanesische Stammesangehörige, die Athener Skythen und die Römer Germanen und Barbaren aus allen Teilen ihres Reiches rekrutiert, um so etwas wie eine öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.
Dazu kommt, dass sich Polizeieinheiten oft unter Kontrolle von Zivilisten befinden, die sie für Sozialexperimente missbrauchen um ihre eigene Karriere anzuschieben. Im Grunde verlieren diese Einheiten damit jeden Kampfwert und fokussieren sich auf Knöllchen schreiben in wohlhabenden Gegenden während Spezialeinheiten und Barbaren die Schmutzarbeit überlassen wird,

Abgeschirmt von der Kontrolle von Zivilisten entwickeln diese recht schnell ihre eigenen Hierarchien und Rituale und werden zu einem Staat im Staat, der wie Janitscharen im osmanischen Reich ein Problem an sich wird. Statt einem positiven Repräsentanten des Staates sieht sich die Bevölkerung plötzlich mit einem Moloch aus Korruption und Unterdrückung konfrontiert, das besonders bei fremdländischen Aussehen eher wie eine Besatzungsarmee wirkt und unweigerlich eine Reaktion nach sich zieht.

Eine Miliz oder NGO kann staatlichen Verbänden in so gut wie allen Punkten unterlegen sein und trotzdem gewinnen, wenn sie es schafft, sie an deren Schwachstellen zu konfrontieren. Eine 3 Millionen Drohnen kann sehr schnell wertlos werden, wenn sie von einer 3 Euro Steinschleuder vom Himmel geholt wird.

Das Verhältnis von Bürger und Staat

Grundsätzlich kann jeder Staat sein Gewaltmonopol nur so lange aufrecht erhalten, solange es nicht im erheblichen Maß in Anspruch genommen wird. Sich eine Klasse von urbanen Plebs zu züchten, die noch dazu viele Pathologien ihrer Erzeuger übernimmt, bringt meist eine große Anzahl hedonistische Krimineller hervor, die zwar nichts erreichen aber die Kapazitäten des Staates erheblich belasten.

Das schafft Platz und Raum für die intelligenteren, besser organisierten politischen Straftäter und ihre Netzwerke. Auch wenn die Rechte, vor allem in den USA, stets überzeugt ist, jede handgreifliche Auseinandersetzung spielend gewinnen zu können, ist das völlig unrealistisch.

Demonstrationen und Aufmärsche dienen meist in erster Linie dazu Struktur aufzubauen, Abläufe zu üben und Personal heranzuziehen. Gewalt gegen Polizisten dient mehr dazu, in der Hierarchie aufzusteigen, als irgendeine Art von politischen Ziel zu erreichen.

Dinge wie der propagierte „Kampf gegen Rechts“ dürften kaum mehr als ein „Cover“ sein, genau diesen Umstand vor der Öffentlichkeit zu verbergen und ein entschiedenes Durchgreifen der Polizei zu erschweren.

Letztendlich ist der hedonistische Kriminelle kaum mehr als Bauer, in einem Spiel, dass er grundsätzlich nicht versteht und ihm vermutlich auch egal ist.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.