Das Opferfest – Töten lernen

Jede Sache hat üblicherweise zwei Gründe, einen der gut klingt und einen, der auch tatsächlich zutrifft. Es ist eine sehr naive Annahme unser Altvorderen waren, dumme, ungebildete Barbaren und nur die Frau Doppeldoktor mit ihren Abschlüssen in Harfenmusik und lesbischer Tanztheorie, hätte das Leben wirklich verstanden.

Meine Theorie ist, in sehr vielen Fällen wurde sie einfach lange genug mit Scheiße befüllt wurden, sodass sie den Dreck, den man ihnen anschließend erzählt auch noch für bare Münze nehmen. Auch das war bei unseren Vorvätern nicht großartig anders, nur die Begründung war in den allermeisten Fällen eben, „Gott hat es gesagt und nun halte deine Schnauze.“

“Gott es hat es gesagt.” ist dabei eine Kurzform für “Ich habe einen richtigen guten Grund, für das, was ich von dir will, kann es dir aber nicht sagen, weil du sonst am Rad drehst.”
Das ist dabei grundsätzlich zu unterscheiden von

Ja, ich sehe zwar wie ein Schwarzer aus und spreche auch kein arabisch aber glaube mir, ich bin ein verzweifelter, syrischer Flüchtling und jetzt halt das Maul, du Nazi-Arsch.

Religion ist im Kern idealitischer Atheismus, der tatsächliche eine positive Absicht hat, für den die allermeisten Leute einfach nur zu dumm sind. Kommunismus ist eine Pseudo-Religion von Abzockern und Heuchlern, die dich vorsätzlich zum eigenen Nutzen in die Scheiße reiten wollen.

Weil das in so gut wie allen Fällen so ist, wenn man dir etwas umsonst verspricht.

Religion schiebt positive Werte an, wie Familie, Zusammenhalt, Patriotismus, Respekt und Achtung gegenüber Autorität. Und Kommunismus spricht den letzten Rotz der menschlichen Psyche an mit seinen großen „Free Stuff“-Schildern.

Wenn du der Vollblut Kampfemanze erzählst, dass die Frauenquote im Militär dazu da ist, um die Welt im Falle eines Nuklearschlags neu zu bevölkern, liegt sie vermutlich die nächsten zwei Wochen weinend in der Ecke. Die hat in vielen Fällen eben schon bereits genug eigene Probleme.

Und zwar, weil sie oft ein großes Lulu ist, das mit seinem Leben nicht zurecht kommt und jetzt der „strukturellen Gewalt“ die Schuld gibt.

Desto mehr die Poltical Correctness aktuell abnimmt. Desto mehr treten Psychologie und Pädagogik und andere Geschwätz-Wissenschaften die für hypersensible Weiber erfunden wurden, wieder in den Hintergrund und wir können uns wieder, über die realen, praktischen Gründe unterhalten, statt anderen etwas vom Pferd zu erzählen.

Angewandte Killologie

Der Islam ist eine durch und durch militaristische Religion und der Prophet Mohammed war ein erfahrener und kluger Feldherr. Das kann man allerdings Dummies, die in Pinkflower T-Shirt für die “Zerstörung des Patriarchates” nicht beibringen.

Nachdem diese Personen in meinen Genpool nicht haben möchte, habe ich auch überhaupt kein Problem damit, wenn sie von Wölfen gefressen werden, die sie selbst ausgesetzt haben.

Das meine ich dabei durchaus wörtlich. Nachdem Jahrhunderte lang einsame Bauern größere Raubtiere, die den Nutztier-Bestand gefährden, wie Wölfe und Bären verjagt haben, setzen die sie tatsächlich wieder in heimischen Wäldern aus.

Irgendwann wird also die eine oder andere, da sie Gewalt ablehnen, beim Baum abknutschen gefressen werden. Weil sie eben einen psychischen Knacks und ein übertriebenes Harmoniebedürfnis hat.

Tiere sind nicht nett. Tiere sind einfach. Ich unterstütze also Veganismus, weil der resultierende Vitamin B12-Mangel, Schwangerschaften von hirnlosen, linken Schlampen am Rosa-Luxemburg Gymnasium verhindert.

Werde aber selber immer Fleisch essen, weil ich gesunden kräftig Nachwuchs haben möchte, der deren Nachwuchs dann in Spinte einsperrt.

Der klassische Weg, junge Krieger an das Töten heranzuführen waren immer Rituale. In Jägergesellschaften oft die erste Jagd und bei Bauern eben das erste Tieropfer. Neben ihren sozialen Funktion, bspw. zur Heiratsvermittlung, vermitteln religiöse Rituale oft eben auch praktische Fähigkeiten.

Und Tatsache ist eben, das alles auf der Welt in der eigenen Psyche beginnt. Die beste Körperpanzerung oder das modernste Gewehr, nutzt mir rein gar nicht, wenn ich nicht psychologisch darauf vorbereitet bin, auch den Abzug zu drücken. Der moderne Stadtmensch ist darauf vorbereitet in der Wildnis auf kuschel fertige, überzüchtet und hirntote Pflanzenfresser
zu treffen. Und eben nicht, auf evolutionär optimierte Killermaschinen, wie sie Wolfsrudel oder Bären eben sind.

Mein Lebensziel ist dabei als präparierter Totenschädel, am Schrein meiner Nachkommen zu enden, weil es ihnen mehr über das Leben beibringt, als ein Fachabitur.

Von Feldmäusen und Labormäusen

Ich bin Schlangenhalter und Schlangen fressen nun mal Mäuse. Es gibt eine weltweite Schlangenverehrung, weil die nun mal Nagetiere fressen und damit Vorratsspeicher schützen. Das ist für Agrargesellschaften überlebenswichtig.

Und ja, ich habe eine perverse Freunde am Überlebenskampf der kleinen Nager zu beobachten und halte es ebenfalls für gute Lektionen. Die Schlangen der meisten anderen Halter fressen keine Feldmäuse mehr. Weil sich Feldmäuse nämlich wehren und die bekloppten weißen Labormäuse das nicht tun.

Die Geschichte von David Icke, Schlangenverehrung stamme von den Reptiloiden, die uns erschaffen hätten und bis heute die Welt in 13. Blutlinien regieren ist dann der hirntote Dreck der am Ende in der verdrehten Gedankenwelt eine Urbaniden dabei heraus kommt, wenn man die Rückbindung an die Wirklichkeit verliert. Das und eben Kommunismus.

Wer sich Wölfe in seinem Hausgarten ansetzt, weiß vermutlich unterbewusst ganz genau was er tut. Nur dürfte er selber in einem Zustand geraten sein, in dem sich wünscht, dass es einfach nur noch aufhört und die Wölfe werden ihm diesen Gefallen auch irgendwann tun.

Ich habe einen Lebenswillen und gebe den Wölfen keinerlei Schuld, wenn sie andere fressen. Sie tun nur, wozu sie geboren wurden.

Seine Rituale zu haben, ist eine gute Vorbereitung darauf, wie die Welt tatsächlich ist und nicht, wie sie sein sollte. Das beste, das man für eine sterbende Kultur machen kann, ist kein Teil davon zu sein. Es ist dabei nicht notwendig schneller oder besser zu sein als ein Wolf, sondern nur als die Urbanidin von nebenan.

Und ja, hätte ich damals den Befehl bekommen, Rosa Luxemburg zu erschießen, hätte ich vermutlich auch abgedrückt.

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