#Linksunten Wieso ich linke Kampfgruppen für Abschaum halte

Nach dem Dailystormer, der es als Sammelbecken aller Neonazis, 100% verdient hat, vom Netz genommen zu werden, hat es nun also Indymedia erwischt. Meine Sympathie für Linksaußen ist wie gesagt ebenfalls sehr gering aber vielleicht macht es Sinn, die sozialen Dynamiken extrem linker Gruppen etwas näher zu beleuchten.

Zunächst halte ich den durchschnittlichen Kommunisten für nicht besonders intelligent. Wäre er das, würde er nicht versuchen, in einem Land wie Deutschland, wo Dinge wie kostenlose Bildung, Mindestlohn, Sozialhilfe und alles andere, das Linke so beim Orgasmus brüllen, schon lange umgesetzt wurde, das “System zu stürzen”.

Dreckiger Hippie bei seinem Versuch den Kapitalismus zu unterminieren.

hippie starbucks

Nach den Occupy-Wallstreet-Protesten scheint sich zusätzlich das Tragen von Guy-Fawks-Masken als gemeinsames Erkennungsmerkmal etabliert zu haben. Guy Fawkes war ein britischer Monarchist, der das Parlament sprengen wollte, um anschließend eine katholische Diktatur zu errichten. Wir können also ausschließen, dass der Unsinn den Kommis so verzapfen in irgendeiner Form intellektuell oder ideologisch motiviert ist. Dahinter können also nur emotionale Gründe stehen.

mann mit maske

Die Psychopathologie einer Bewegung

Die Psyche vieler emotional gestörter Frauen ist darauf aufgebaut, alle Streuner dieser Welt zu bemuttern und das anschließend nach außen als Tugend darzustellen. Ich habe eine Nachbarin mit 3 Katzen und 4 Hunden und kann das beurteilen. Erschreckenderweise ist das ein ähnliches Verhalten, wie wir es bei vielen Linken Gruppen sehen, nur dass die keine Haustiere sammeln, sondern eben Flüchtlinge.

Es gibt dabei keine teuflischere Macht auf dieser Erde, als eine Mutter die versucht ihr Kind zu schützen oder eben das, das sie dafür hält. Entscheidend ist hierbei, dass ein Baby immer unschuldig ist, da es nicht weiß was es tut und eine Mutter eben genau so agiert.

Die Probleme beginnen dann, wenn sich ihr Kinder als nicht ganz so unschuldig herausstellt, wie ich es bei der aktuellen Flüchtlingskrise eben vermuten würde und dem niederträchtigen Verhalten äußert, dass die extreme Linke gegen vermeintliche “Rechte” so zeigt.

Der männliche Unterstützunterkreis nimmt dabei die Rolle des typischen Pussyknechts ein, der sich darauf spezialisiert hat “linke Weiber” mit emotionalen Problemen zu vögeln und ihnen alles erzählen wird, damit er nur in ihr Höschen darf. Dieses Verhalten ist seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten bekannt und wurde durch die Formulierung “Pussy Power” der Blick-Panther-Bewegung berühmt.

Daneben dürfte es noch die verwöhnten Mittelstandskinder gäben, die einfach gerne Sachen anzünden oder Steine auf Polizisten werfen und eine Ausrede brauchen, die ihre 68er Eltern auch glauben.

Das eigentlich Problem so einer Bewegung, ist das eine Frau einen Mann in der Gruppenhierarchie jederzeit ausbremsen kann, indem sie ihre Titten medienwirksam in die Kamera hält. Weil dort meist eben nur andere Weiber sitzen, oder die die sie gerne ficken würden.

By Joseph Paris (Own work) [FAL], via Wikimedia Commons

Stagnation und Abwärtsspirale

Das klingt im ersten Moment harmlos, führt aber dazu, dass sich keine gesunden Hierarchie bilden können und alle verbleibenden “Aktivistinnen” bald so aussehen und sich ein allgemeiner Abwärtstrend einstellt. Wenn Kapitalismus daneben geht haben wir eine Finanzkrise und wenn Kommunismus funktioniert, wandern viele ins Gulag und alle anderen tragen bulgarische Schuhe.

Es gibt zwar in der Regel für jede Art der Störung auch einen Perversen aber das verstärkt nur die teilweise öffentliche Meinung es handele sich oft nur um ein Sammelbecken aller Menschen mit irgendwelchen abartigen, sexuellen Fetischen. Wer heute rebellisch sein will, der brennt nicht mit einer versifften Punk-Rock Band durch, weil das die Eltern schon getan haben, sondern lässt sich einen Bart wachsen, geht in die Moschee und lässt sich von Salafisten anwerben.

Wir alle wissen im Grunde, dass der schielende Herr Lejeune mit seiner Streberbrille vor 20 Jahren bei Gruppentreffen irgendeines marxistisch-leninistischen Vereins gesessen wäre und im lokalen “Kampfblatt” veröffentlicht hätte. Heute ist er eben pro-Erdogan und Verfechter von Ansaar International ist. Ich kann dazu nur sagen

Tja, jetzt hast du es deinem Papi aber echt heimgezahlt, Junge.”

Die zukünftige Entwicklung

Es ist jetzt schon völlig absehbar, dass islamistische und leninistische/marxistische Gruppen so etwas wie einen gemeinsamen Personalpool haben. Inwiefern sie es aber schaffen werden 4. Welle Feminismus und Salafismus unter eine gemeinsame Burka zu bringen, lässt sich heute noch nicht abschätzen.

Nachdem ich beides aber für Ansammlungen von Menschen halte, die versuchen ihre Psychopathologien an anderen auszuleben, halte ich Gegenwehr allerdings für völlig legitim.

Wie weit es dabei nötig sein wird auch Gewalt einzusetzen, lässt sich heute einfach noch nicht abschätzen. Die aktuellen politischen Ereignisse in den USA, besonders die Trump-Rede in Phoenix zur Antifa, lassen allerdings vermuten, dass die 51% die Macht des Staatsapparats gegen die 49% zur Anwendung bringen werden.

Wenn das so ist, soll es eben so sein. Mein Mitleid hält sich dabei in sehr engen Grenzen.
Sollte also Trigglypuff in naher Zukunft mit einem schwarzen Sack über den Kopf aus einem amerikanischen Militärhubschrauber fallen, möchte ich hiermit guten Flug und sanfte Landung wünschen.

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