Die fünfte Kolonne und der IS – Sex und Gewalt

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Die postmodernen Gesellschaften Europas haben sich oft so weit von der Natur des Menschen entfernt, dass sie seinen zwei wesentlichen Antriebe nicht verstehen, Sex und Gewalt – Todestrieb und Sexualtrieb Baby.

Die vernünftige Reaktion wäre das destruktive Potential einer Gesellschaft einzusammeln und nach außen zu kanalisieren. Nur in der Realität versucht die Bundeswehr eben Einzelkinder aus dem Maschinenbau-Studium zu rekrutieren anstatt eine Babyklappe für zukünftige Elitekrieger einzurichten.

Das Problem dieser Entwicklung auf lange Sicht ist, dass sich die Pyromanen, Serienkiller und Psychopathen, die nun mal in jeder Gesellschaft existieren ihr Fähigkeiten gegen die Gesellschaft selbst richten anstatt sie im Dienste eben dieser zu nutzen.

Die Merseburger Legion und der IS

Bis ins 11. Jahrhundert waren Sklaven das Hauptexportgut Europas. Germanische Söldner haben blonde und rothaarige Slawinnen eingefangen und gegen Gold, Silber, Seide und andere Luxusgüter an Araber verkauft um ihre chronisch negative Handelsbilanz aufzubessern.

Heinrich der Sachsenkönig gefangen zwischen dem aus dem Osten einfallenden ungarischen Reitertruppen und den über die Elbe vordringenden Wikinger benötigte ein schlagkräftiges Heer. Entgegen gängigen Vorstellungen sind das eben nicht verheiratete Bauern mit 5 Kindern und Haus und Hof sondern Straßenräuber und Strauchdiebe, die auf eigene Kasse Beute machen.

Die berühmten Wehrbauern, die um das entvölkerte Merseburg herum angesiedelt wurden, waren die letzte defensive Verteidigungslinie. Der eigentliche kämpfende Teil war die Legione Mesaburiorum in der sich alles sammelte, was sich in den Kerkerkellern so finden ließ.

Diese Einheit ließ man dann regelmäßig auf die angrenzenden Slawen los um Gefechtserfahrung zu sammeln und sie aggressiv zu halten, den Kriegsschauplatz auf das Gebiet des Feindes zu verschieben und den eingesammelten Sklaven die Rechnungen zu bezahlen.

Wer also heute auf die “Frauenmärkte” des IS sieht, wird dort vermutlich keine grundlegend anderen Verhaltensmuster entdecken. Statt um eine Terrororganisation im eigentlichen Sinn handelt es sich um eine Terroragentur, die den Bodensatz verschiedener europäischer Gesellschaften anzieht.

Die kämpfen dann dort auch nicht um den Islam zu verbreiten, sondern einen fetten, alten Baath-Parteifunktionär zu erschlagen und anschließend in sein
Haus mit Swimmingpool einzuziehen.

Die Frauen zwischen 15 und 40 die sich als Sexsklavinnen eignen werden vermutlich behalten oder verkauft und alle anderen landen eben in der Grube. Wenn also die Frage lautet, weshalb hunderte junger, europäischer Männer dorthin emigrieren, würde ich antworten, weil Bundeswehr und Polizeieinheiten nun mal nicht in Jugendgefängnissen und Drogenentzugskliniken rekrutieren, wie sie es m.E. tun sollten.

Emotionale Vampire

Wenn die Gesellschaft an sich keine Abenteuer mehr bietet, ist das letzte Abenteuer die Zerstörung der Gesellschaft selbst. Und das ist exakt die Herausforderung vor der wir heute stehen. Der IS wurde militärisch geschlagen, die Einheiten scheinen sich in Rückzug und Auflösung zu befinden und die Routen nach Syrien und den Irak wurde durch Behörden und Dienste geschlossen.

So positiv diese Entwicklung auch ist, befinden wir uns in der Situation, dass dieses destruktive Potential im Inland verbleibt.

Statt das Potential selber abzuschöpfen und an Schauplätzen wie Afghanistan, an dem die Bundeswehr ohnehin stationiert ist auch einzusetzen und das neue beherrschende Thema eben die Ganztagsbetreuung für soldatische Mütter.

Der Preis für diese Entwicklung wird vermutlich in einer Verrohung der Gesellschaft an sich, zunehmenden Anzahl von Anschlägen im Inland und einer ansteigenden Flucht in Scheinwelten liegen in denen diese Gewalt und Sexualfantasien ausgelebt werden können liegen.

Die dunkle Seite weiblicher Sexualität

Wir alle sind die Nachfahren von Mördern, Vergewaltigern und Brandschatzern. Jeder hier und Europa wird das hier in seiner Ahnenkette finden. In früheren Zeiten war Krieg keine Ausnahmeerscheinung, es war der Normalzustand.

Wenn der Stamm der Shoa den Stamm der Zulus überfiel oder umgekehrt, dann gab es nicht so etwas wie die Haager-Landkriegsordnung. Du kannst für die Gewinner kämpfen, du kannst dich ficken lassen oder in der Grube landen. Das waren deine Optionen.

In früheren Zeiten kam niemand auf die Idee, dich in eine Höhle zu sperren mit durchzufüttern und noch jemanden zu deiner Bewachung abzustellen. Das ist schlicht wie tribale Kriegsführung funktioniert.

Und Menschen haben sich angepasst. Auch Frauen haben sich angepasst. Wer sich einmal in „Fifty Shades of Grey“ setzt oder Frauen Sex Romane liest, wird feststellen, dass es dort selten um Bachblüten und stundenlange Gespräche geht.

Deshalb finde ich die Überraschung, dass es auch Frauen gibt, die sich dem IS anschließen besonders skurril. Kurz zusammengefasst, menschliche Natur bedeutet immer auch Sex und Gewalt. Wir können versuchen damit zurecht zu kommen oder versuchen das zu ignorieren.

Nur verschwinden wird es eben nicht.

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