Ist Deutschland verloren ? – Willkommen in Barbarenland

Der Trend zur Militarisierung der Polizei ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen. Diese Entwicklung ist nichts anderes, als die logische Folge davon, die Problemfälle dieser Welt nach ins Land zu holen, um sie zu professionellen Bettpfannenwechslern auszubilden.

Die vielen Millionen Menschen aus nicht-europäischen Kulturräumen, die in der Alten Welt bereits siedeln, werden bleiben. Auch die bösartigsten Judenhasser unter ihnen sind bis zum Vollzug ihrer Verbrechen unantastbar. – Gunnar Heinsohn, Achgut, 28.06.2015

In anderen Worten viele der frisch Angekommen werden sich mit ihrem Schicksal als Billiglohnsklaven alter, reicher, weißer Säcke nicht abfinden wollen und man nun hofft,
mit Anabolika optimierten, tätowierten Hässletten in Multi-Cam Tarnanzügen den Umverteilungszirkus noch eine weitere Runde zu stemmen, bis man anschließend selber in die Grube hüpft.

Das ist ein Umstand den ich als “Militarisierung der Polizei” beschreiben würde und der letztendlich
auch hierzulande angekommen ist. Nichts demonstriert die neue Erwartungshaltung an Polizeikräfte mehr als dieses Video eines Panzer-Herstellers.

Die Polizei soll Ermittlung führen und nicht Krieg spielen. Die blauen Uniformen der Londoner Polizei unterschieden sich vom Rot des Militärs ja eben gerade deshalb um der Bevölkerung den Unterschied zu verdeutlichen.

Deshalb möchte ich mit der schlechten Nachricht beginnen. Jeder Polizeipanzer den wir heute anschaffen ist in 15 Jahren vermutlich 35% muslimisch und 23% Spätaussiedler.

Der Aufstieg nichtstaatlicher Akteure

Was wir im Moment beobachten ist eine Demokratisierung der Luft- und Seestreitkräfte durch NGOs oder etwas anders formuliert Hisbollah hat jetzt auch Drohnen. Ein etwas bekannterer Fall ist vielleicht der Einsatz von Unterseebooten durch kolumbianische Drogenkartelle.

Einer der größten kriminellen Strukturen in Südamerika ist dabei die Mara Salvatrucha bekannt durch ihr Kürzel MS-13. Dabei handelt es sich weniger um eine kriminelle Vereinigung als mehr um eine paramilitärisch Organisiert. Die MS13 ist mit ihre Unterstützer und Rekrutierungsbasis in einer fest definierten ethnisch und sprachlich abweichenden hispanischen Community verankert.

Wenn also die Verbrechensraten besonders im Bereich der Tötungs- und Schusswaffen Delikte gesunken sind, liegt das daran, dass die Kartelle die Straßengangs liquidiert haben. Ein Konzern möchte die ganze Verteilungskette kontrollieren und lässt keinen Mum&Paps Store am Ende der Straße über.

Kündigt Präsident Trump nun an die Organisation zu zerschlagen, bekommen die Dienste schon mal etwas zum Üben. Im wesentlichen dürfte sich es, um so eine Testlauf für spätere in den USA erwartete Unruhen sein.

Die neue Art von Konflikten

Wer denkt, dass die Russen mit 20.000 Panzern durch die Fulda-Lücke brechen werden ist ein Idiot. Außerdem habe ich gerade die 80er Jahre auf der anderen Leitung die ihre Sicherheitspolitik zurück möchten. Die russische Armee trainiert auf kleinere schlagkräftigere Einheiten, die sich mit lokalen Milizen in hybride oder asymmetrische Konfliktführung begeben.

Wehrpflichtigen Armeen sind in aller Regel über das, das an Sicherungs- und Objektschutz Aufgaben vorbeigeht unbrauchbar. Wie eine Auswertung der Funde von Gettysburg zeigt, wurden zw. 63% und 87% der Gewehre niemals abgefeuert. Sie wurden allerdings immer wieder nachgeladen, im Extremfall 23-mal. Menschen schießen nicht sonderlich gerne auf andere Menschen und wenn sie dabei nichts zu gewinnen haben schon zweimal nicht.

Es ist also sehr wahrscheinlich, dass in der neuen Art der Kriegsführung das Gros der Kämpfe von irregulären Verbänden getragen wird, die sich selber bereichern oder eine jezidische Sexsklavin fangen wollen. Das führt zu einer verstärkten Verwendung von Spezialeinheiten in modernen Konflikten.

Gegenterror statt “Counterterrorim”

Die meisten Menschen haben eine grundsätzlich falsches Verständnis von Spezialeinheiten. Sie glauben, die Verminen Häfen oder sprengen Brücken.

Tatsache ist aber sehr oft sind es Diplomaten in Uniform und die Rolle ist hinter feindlichen Linien abzuspringen, Kontakte mit lokalen Warlords herzustellen, Milizen auszubilden, sowie den Nachschub an Munition und Geld sicherzustellen.

Spezialeinheiten bekämpfen keinen Terrorismus, sie tragen den Terror zum Gegner und das ist ein häufig missverstandener Unterschied. Oder auch hier wieder kurz erklärt, die dümmste Art einen feindlichen Terroristen auszuschalten ist ein Drohnenangriff aus 3.000 m Höhe. Die beste Art es zu tun ist ein langer Stock.

In anderen Worten, Schränke mit Osmanenring, die im „Hey, guckst du, hab ich geilen Panzer.“ durch den Bundeshauptslum cruisen sind nicht die erste Wahl, weil das eben nicht funktioniert.

Das Hauptproblem, bei der Militarisierung der Polizei, ist das es eben keine echten militärischen „Spezialkräfte“ sind, sondern sich wie Kinder Extra-Spielzeug auf Steuerzahlerkosten wünschen.

Infiltration

Es ist immer besser eine Stadt intakt zu erobern als sie zu zerstören. Es ist besser eine Kompanie, einen Zug oder einen Trupp als ganzes gefangen zu nehmen als nur Teile davon. Die eigentliche Gefahr sind kulturelle Kriegsführung und Infiltration.

Wie könnte also kulturelle Kriegsführung funktionieren ? Es würde zunächst relativ harmlos beginnen, bspw. mit einer Paleo Ernährungsgruppe. Danach käme dann vielleicht ein Fitnesscenter und darauf ein Infrastrukturbetrieb bei Sanitäreinrichtung oder Elektrik.

Dabei würde die Gruppe immer Stücke ihrer Ideologie einsprengeln. Wichtig dabei ist auch immer Außenstehende zu beschäftigen, die so ökonomisch abhängig werden und die Gruppe nach außen schützen und tarnen. Und das ist das Gute an den meisten Islamverbänden. Sie scheinen dafür zu inkompetent, zumindest meiner Meinung nach.

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