Mülldrama von Duisburg „Geht doch, Gülcan“ provoziert

Unrat am Straßenrand

Ein Drama in der deutschen Innenpolitik ist oft leicht zu erkennen. Martin Lejeune taucht auf und erklärt es dazu. Etwa als eine Firma 500 „Free Deniz“-Shirts für den Berlin Marathon spendete oder die Polizei Zitat „ganz harte Geschütz auffährt“ bei irgendeiner angeblichen Großveranstaltung in Oberhausen, von der wenige irgendetwas gehört haben, auffährt.

Nun hat Herr Lejeune, das Thema der neuen Kampagne zur Müllvermeidung in Duisburg noch nicht entdeckt aber in den sozialen Medien macht es bereits die Runde.

Es ist also vermutlich nur eine Zeitfrage bis der nächste Skandal des „internationalen Zionismus“ perfekt ist. Konkret geht es darum, dass die Kampagne „türkische Namen“ verwende und deshalb offensichtlich „rassistisch“ wäre.

Rassismus in Deutschland

Meine Antwort wäre immer, nicht unbedingt mit dem Finger auf andere zu zeigen. Ich habe durchaus erlebt, dass türkische Mitbürger begannen ein Teehaus zu meiden, nachdem der Besitzer wagte, einen Schwarzen und Muslim als Abwäscher einzustellen.

In Deutschland grassiert dabei der Schwachsinn in aller Regel auf beiden Seiten. Eine gute Freundin von mir, hält den Bürgerservice der Stadt für tief rassistisch, da ihre türkische Nachbarin über ein Außengestell zum Wäsche trocknen verfügt. Tatsache ist, die Stadt hat ihr das nicht gestattet, weil sie türkisch wäre, sie hat nur niemanden gefragt.

Und genau deshalb halte ich Herrn Lejeune für den wohl am wenigst hilfreichen „Journalisten“ der Bundesrepublik. Das Geschäftsmodell vieler islamischer Verbänden besteht nun mal darin, eine Diskriminierung zu behaupten und dann die Checks einzulösen. Das führt dazu, dass sich viele türkische Mitbürger in Deutschland ernsthaft verfolgt fühlen und einige Deutsche vermuten, Behörden würden “Ausländern” andauernd Puderzucker in den Arsch geblasen.

In aller Regel ist beides falsch. Die Verwaltung macht in aller Regel einfach ihre Arbeit im Rahmen dessen, was Gesetze und Verordnungen eben zulassen. Und genau deshalb ist das Spalten so wenig hilfreich, weil es dazu führen kann, das Beamte ihren Ermessensspielraum in die eine oder andere Richtung voll ausnutzen.

Die Sprecherin der Wirtschaftsbetriebe zeigt sich von der ganzen Kausa jedenfalls überrascht. Tatsache ist nämlich, die Namen “Hanna, Steffi, Lisa, Kevin,Andi und Robert” kommen genau so vor.

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