Hexenrituale, Feminismus und die moderne Welt

Zuletzt bearbeitet: 8. Apr 2017 @ 5:16
Frau im Wasser

Ich sah einen langen Tisch und an seinen vier Seiten standen Symbole für die vier Elemente, Feuer, Wasser, Erde und Luft.

In der Mitte ruhte das Fünfte, ein großes Pentagramm. die Quinta Essentia (auch Quintessenz oder fünftes Element), das den Geist repräsentierte und gemeinsam über sie wachte.

Eine der Hexen zog ihren Dolch, tauchte ihn in den Kelch, der vor ihr stand und begann den Tisch zu segnen., ihre Hexenrituale hatten begonnen. Das war anders als alles, das ich von Magiern kannte. Bei Magiern steht das Pentagramm oder Druidenfuß auf dem Kopf. Die Spitze des Pentagramms zeigt nach unten. Das bedeutet, dass die Materie den Geist beherrscht.

Bei den Hexen wacht der Geist über die Materie. Hexen streben nach der Einheit mit der Natur. Magier möchte die Natur beherrschen, sie in Stücke hacken und anschließend in Käfige sperren.

Es gibt keine Natur bei den Magiern, nur die Maschine. Und es gibt keinen Geist bei Magiern, sondern nur Dämonen. Das ist die ganze Wahrheit in der moderne.

Und wenn wir uns umblicken, werden wir erkennen, dass wir von Magiern beherrscht werden. Wir leben in einer Welt aus Formschinken und Analogkäse, in der das Künstliche das Natürliche ersetzt.

Ok, das Video muss ich einfach bringen, weil es so unglaublich dämlich ist. Käpt’n Iglu konnte also aus irgendwelchen mysteriösen Gründen, einen Dämon fangen und in einen Niqab sperren. Scheinbar hielt er das für Hexenrituale.

Die Wahrheit über Hexenrituale

Hexen sind eine zutiefst feministische Bewegung und viele Mitglieder sind aus Feminismus dabei. Das männliche Prinzip hat in unserem Leben Überhand genommen. Es gibt die, die unter Schwestern ihre eigene Weiblichkeit erfahren möchten. Und es gibt die, die unsere Wirklichkeit einfach Scheiße finden.

Ich weiß nicht, ob ich fliegen kann oder in jeder Höhle der nächste Drache lauern kann. Ich weiß nur, dass ich die Welt aus Harry Potter der realen Welt vorziehen würde. Das weibliche Prinzip ist die Schönheit einer Blume zu genießen und sich an ihrem Duft zu erfreuen und dabei selbst zu erblühen. Das männliche Prinzip besteht darin, die Blume auseinander zu nehmen, zu untersuchen und „verbessert“ zusammenzubauen. Es gibt eben Magier und es gibt Hexen.

Ich will gar nicht wissen, wie ein Verbrennungsmotor funktioniert, mir reicht, dass das Auto fährt und ich weiß doch ganz genau wie seine selbstgemachten Reparaturen enden.

Nach dem Zusammenzubauen ist die Blume nicht schöner geworden und bei dem einen oder anderen Haushaltsgerät sind am Schluss einige Teile übrig. Dafür läuft die Waschmaschine nun ruhiger, bis durch den fehlende Dichtungsring Wasser in Keller und Fundament eindringt.

Ich werde mich ganz furchtbar aufregen und er wird irgendwann zuschlagen. Ein Glaubensfest nannte man es damals, als die tausenden Scheiterhaufen, auf denen die Hexen brannten den europäischen Nachthimmel erleuchten und „Gott ist groß“ nennen es ist die Islamisten heute, wenn sie ihre Opfer in Säurebäder werfen.

Ist es denn wirklich so schwer zu verstehen, dass Frauen in der Natur und unter sich sein wollen, um zu erfahren, dass eine tiefe, geistige Kraft die Welt in ihrem Kern zusammenhält. Kann denn so ein Windhauch, die Welt der Männer ins Schwanken bringen ?

Mag sein, dass die Flüche der Hexen im Mittelalter Missernten und Krankheiten über das Land brachten und die Brunnen vergifteten. Ich setze mein Geld darauf, dass die vielen Ratte daher kamen, dass er wieder mal vergaß den Müll raus zubringen.

Die Magie der Hexen

Testosteron ist beim Mann Sexual- und Kampfhormon. Deshalb ist für den Mann auch Sex und Gewalt ein und dasselbe. Wenn man wissen möchte, wie nahe seine Vorstellungen im Normalfall an der Realität sind, muss man nur die einschlägigen Filme, mit den lesbischen Pärchen vergleichen, die man so kennt.

Der nächste gewichtige Faktor ist, dass Männer in der Gruppe noch blöder werden.

Ich kann mir also bildlich vorstellen, wie der Großrat der Gehirnamputierten unter Vorsitz des Ober-Hodschas mit lustigem Hut, zum unabänderlichen Beschluss kommt, dass ein Hexentreffen so aussehen müsse, dass sich Frauen gegenseitig anketten und anschließend auspeitschen.

Die denken sich das nicht, weil es etwas mit der Realität zu tun hat, sondern weil die dabei einen Harten bekommen. Das tatsächliche weibliche Prinzip, ist das heilende, nährende, mütterliche Prinzip.

Es ist der Herbst mit seinen goldenen Blättern und seiner reichen Ernte. Der Ursprung aller Hexerei ist die Geburtsheilkunde. Es gab Kräuter um die Schmerzen zu stillen und die Wehen einzuleiten. Es gab Salben um die Schwangerschaft zu fördern und Tees, um die Schwangerschaft zu verhindern.

Und es gab Männer, die dachten, wenn sie Blut und Sperma vermischen, können sie einen kleinen Menschen züchten, den Homunkulus. Ja, es ist unbegreiflich aber die waren tatsächlich schon immer so.

Aus der Lehre von der Geburt, wurde die Lehre von der Muttergottheit und aus Schmerzmitteln wurden Flugkräuter. Dann begannen sie sie zu erkunden. Die Welt die da draußen liegt, hinter den Pforten unserer bewussten Wahrnehmung, voll von den Dämonen unserer Kindheit und den Drachen unserer verborgenen Sehnsüchte und Begierden.

Und das ist worüber wir bei Hexenritualen sprechen. Es geht um die Rückkehr zu Quelle, um Einheit mit Gott und Schöpfung. Das schönste Gebet, dass ich je verrichtet habe, war vor einer Moschee und es war in Freien. Ich werde nie verstehen, weshalb sich Menschen darum zanken, wer den höheren Käfig baut.

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